Herzensglut
Januar 24, 2012

Herzensglut
21.06.2011

OH, welch Qual
Im Herzen Ruhe
im Kopf die ungestüme Welle, die gegen eine stille Mauer brandet
als ob da etwas wär

OH, welch Süße
Die Stille tropft von DEINEN Lippen
Von so fern und doch immer hier
an dem geheimen Ort

OH, welch Qual
Jedes Hoffen ist vergebens und es wird gewusst, da gibt’s kein Zögern
da IST die Sonne, die sich wärmt und darin sich selbst genügt

OH, welch Süße
Das Durchdringen jeder Furcht zeigt den Weg, den es nie gab
Keine Fragen haben es je berührt
Denn Liebe ist was immer brennt

OH, welch Qual
Die Gedanken haben keinen Raum, in dem sie bleiben können
Und so ist da keine Existenz
obwohl es scheint der Kopf ist Teil der Welt

OH, welch Süße
Das Vergangene vergeht nun hier und lässt kein Platz mehr unberührt
da die leise Wärme alles ist, was jemals war

OH, welch Qual
Zu gehen ohne jemals zu erreichen
Zu lieben ohne Liebe und dies bis zum Ende deiner Tage
mit der Glut der Suche in deinem Menschenherz

OH, welch Süße
Dass das nun alles geht und nichts Neues kommen kann
Da schon immer alles IST gewesen
Das Eine, was schon immer war

OH, welch Qual
Die Einsicht ist so klar
Hier ist niemand, der diese Zeilen schreibt
Wie mit einem Feuerfunken in den Raum der Ewigkeit

Wenn nichts mehr bleibt und die Qual der Süße weicht
wird auch die Süße aufgesogen von dem, was immer Ist und niemals geht
Die Glut der Liebe schlägt lodernd Flammen in die Formenwelt und ausgelöscht kannst DU nun endlich sein

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