Quelle
März 1, 2012

Kuss der Stille

Quelle (Audio)            

24.07.2011

So Sein
Wahrnehmung Dessen
durchwirkt von vibrierend leuchtend Fäden
versponnen zu dem Traum
der in Dies erscheint
bewegt in Stille
aus dem die Bilder sprechen
ein Film zu sein

Blick in sich
Formen schaffend
gewebt in leuchtend Glanz
der Quelle
berauscht in Kraft
der Strahlen Augenlicht
betrachtend die Welt
des Scheins
versunken in der Freude
und
in Leid geboren
gefroren in dem Wort
das Leben nennt

Gefallen in die Tiefe
ohne Raum
zählt nun Zeit die
Stunden dieser Atemzüge
Gedanke flieht der
Einsamkeit
und denkt sich zwei
im Herz erfriert die
Glut
und Weisheit Blick
zeigt sich als Wut
dem Schmerz
zu dienen

Der Schrei der kalten Lippen
fühlt den Kelch
vergessen in der Illusion
die Suche nach dem Sinn
führt nur zu Nichts
Qual der Sehnsucht
flammend Liebe
erstarrt im Eis
zerstört zu Splittern
Blut der Tränen
tropft flehend nieder
ungehört

Letzter Herzensfunke
erloschen im
eisig Wind der Finsternis
senkt sich die
Dunkelheit
und offenbart dies Alles
doch als Blick der keine
Hoffnung gibt
eingesperrt in Sich
und Selbst gefangen

Nun sieh
Dies alles geschieht
in MIR der Quelle
Trennung war nie möglich
kann nie sein
ICH erscheine nur als
Zwei im Spiel der
Farbenpracht
und
auch Schwarz gehört dazu

Das Selbst geronnen
aus dem Licht des
klaren Klangs
zerschmolzen
in der wahren Liebe
zu dem Jubelschrei
des Seins

So Sei
Wahrnehmung Dessen
freier Blick ohne zu begehren
breiten sich die Schwingen der Freude
gleitend auf der Liebe Glut
im Sehen
grenzenloser Dimension
der Unendlichkeit
ungeboren strahlt das
Licht in
erhabenem Gemälde
unfassbar
die Reise in der Ewigkeit

Nichts
Februar 22, 2012

Kuss der Stille

Nichts (Audio)

7.07.2011

Dies ist Liebe
Dies wie zwei Erscheint
ohne zu erscheinen
zeitlos ewig ungetrennt

Unteilbar im Spiel
des Seins
erscheint nur Dies
wie buntes Licht
des Nichts als Alles
unendlich Potenzial

In keiner Zeit
In keinem Raum
In keiner Dimension
erhebt sich Nichts um Nichts zu schauen
das Alles IST

Kein Licht
Kein Schatten
erscheint im Traum
der Schattenspiele
ungeboren
ungesehen
nur Dies als leuchtend Liebe
das mit jedem Wort
zerfällt in eine Lüge
in das ebenfalls nur Dies
des endlos Sein

Kein Wort kann Dies beschreiben
Kein Ton kann Dies besingen
Kein Blick kann Dies beschauen
Und so geschieht auch dies zum Schein
im Traum der Huldigung
des Eines
des Dies in Stille Nichts
Liebe küssend Alles
Als wenn das jemals möglich wär

Der scheinbar Schein erscheint
als Diese Stille
und verweist im Schein
der Scheinbarkeit
auf IST der Quelle
alles Seins
ohne existent zu sein
wie das Wort hoffnungsvoll verspricht

Hoffnungsvoll für dich
der hofft zu sein
und einen Sinn verstehen möchte
doch der Sinn bist du
ohne Sinn zu sein

Dies IST du
scheinbar lebend im Traum der Schattenspiele
an eine scheinbar Wand geworfen
erscheint nur Dies in Dies als Dies
des Nichts das Alles IST
in der Quelle Licht

Das Licht das selber IST
und somit in sich selbst erscheint
wenn das nur ginge
doch auch das geht nicht
da es schon zeitlos IST

du bist Nichts also Alles Dies
Dies als du erscheint
Dies als du nun lesend
Worte sich selber lesend
selbst verstehend scheinen
würden sie einen Sinn für dich ergeben
falscher nicht verstanden worden wären

Wahrheit offenbart sich niemand im Dies so Sein
der nicht nur niemand wäre
denn auch das ist scheinbar lesend Dies
als niemand lesend Schein

Endet das Verstehen
So endet das Verstehen in Dies hinein
verschwindet scheinbar in sich selbst

Wolken die es nie gegeben hat
verdampfen in der Glut des Sehens
Enthüllt was nie verschleiert war
das Antlitz Allem
das Auge das sich selbst anschaut
des Wortes Sinn sich anfangslos entziehend
in Dies das endlos scheint erscheinend
IST zeitlos
LIEBE

Ignoranz
Februar 9, 2012

Kuss der Stille

Ignoranz   (Audio)  

29.06.2011

ICH
MEIN Geist
auf ewig uranfänglich klar und leuchtend unberührt
Alles was erscheint
Erschien mit MIR
nichts kann Dies beschmutzen
IST endlos rein

Trotzdem schreist du als gequälte Seele
in großer Not
von MIR getrennt zu sein

Nur
da Du von MEINER Herzen Liebe
geboren
bist auch Du
auf ewig uranfänglich
rein
du hast es nur vergessen

dein Glaube in Verwirrung und ohne Kraft
dem Spiel der Elemente ausgesetzt
und
der Pein des armen Lebens
wie ein
trockner Wiesenhalm
ausgeliefert
jeden Wetters
schutzlos
ohne Hilfe
ganz
allein

Das glaubst du also
Nun möchtest du es klären?

Jetzt
nimm MEINE Hand
Die schon ewig auf dich wartend in der deinen ruht
In Liebe und Bereitschaft
geh mit MIR zusammen in dieses eine große Missverständnis
tief hinein
um die Dunkelheit für immer zu erleuchten

Und es ist wahr
es gibt da nur ein einziges Problem
welches hat natürlich viele Kinder
Nur in Form und Farbe
unterscheiden sie
doch die Wirkung ist stets gleich
weil der Rausch der Kraft der Ignoranz immer
aus dem Saft der selben Wurzel braut

Und dieses einzige Problem
bist du
du kleines du
aufgeblasen versuchst du
dir Raum zu schaffen
wo kein Raum für dich vorgesehen war

Natürlich
In MEINER Güte
lass ich dich blasen
sowieso ist es MEINE Luft
die deine Blase füllt
Auch die Blase ist von MEINER Qualität
denn du bist ohne MICH zu nichts zustande

Natürlich ohne Du bin ICH nur NICHTS
Du bist es Der im NICHTS erscheint
und auch verschwindet
Dort bist DU und ICH im NICHTS vereint
Wieder wieder erscheinst Du in dem hellen Schein
Form oder Formlosigkeit
so
ICH als Du MICH zu erfreuen
an dem Spiel der Regenbogenlichter

Das IST
so anfangslose Ewigkeit
und geschieht
obwohl
Nichts geschieht
solange wie Du endlos willst
denn dieser Wille
IST WILLE
der ohne Dich nichts mag

Das kleine du
was Du nicht bist
muss nun
diesen Zyklen willenlos gehorchen
weil du dein ganzen willen brauchst
um dies als dein Leben zu bezeichnen

Dies ist der Moment in der geheimen Zeit
wo deine Augen abgewandt von MIR
im Nebel der Gedanken
verwirrt
aus Du
das du entsteigt

Auch das du ist von
MEINEN Gnaden
von was denn sonst
ICH IST das jemals existierte ohne existent zu sein

ICH bin der Fisch der lebendig schwimmt
ICH bin das Wasser durch das er gleitet
ICH bin das in dem Ebendies erscheint
ICH BIN ALLES
Und auch das Erscheinen erscheint in
MIR
Ebenso wie das Erscheinte

ICH bin die Luft
Die SELBER atmet
Und erscheinst nun Du darin
Das BIN ICH auch
der in sich Erscheint
und jetzt vor Dir als Du auftaucht
und so ruhe ICH in MIR
im prallen NICHTS der Möglichkeit

Weil Du zum DU also in ICH
entblößt vom Du
vom DU zu Nichts im NICHTS geworden
bist
DU nie etwas andres gewesen
als NICHTS des ICH so Sein

Nun ist DIES geklärt
ohne Denken zu verwenden
FÜHL die Substanz der Schrift
Dies ist ein kurzer Weg zu MIR zurück
Auch wenn es keine Wege zu MIR gibt
Denn ICH hab dich nie verlassen
Da das nie geht

Da Du nun DU
Und DU in ICH auf Ewigkeit das
Selbe IST
Wer oder was bist dann du

Erst einmal
du bist Du der entschieden hat
Das Alles zu vergessen
Und das geht weil ICH alle Möglichkeit BIN
Also auch diese Dummheit
die ist möglich
aber warte es kommt noch dümmer
denn auch hier ist endlos Tiefe wahr

Nun jetzt Bist du also
So dein Glaube
und fühlst dich von Gott verlassen
einsam und allein
lebst in Gedanken an dich selber
und
wie dein Leid in dir erscheint
in dieser gottverfluchten Welt der Tristesse und Erbarmungslosigkeit

Das ist der Witz der kosmische Dimension spielend leicht bewegt
Es ist der Ursprung aller Witze
Und Dein Lachen
Du der ihn vernehmen mag
hallt durch die Äonen
die in Ewigkeit aufleuchten
wie ein einzig Donnerschlag
Dieser Blitz beleuchtet auch die Wurzel allen Übels
und vertreibt die Dunkelheit

Sieh
ICH habe dich nie verlassen
du hast deine Augen von MIR abgewendet
und als Ersatz ein Bild gemalt
in dem ICH dir als Gott erscheinen soll um dich zu erretten

Sogar dies Bin ICH für dich
wenn auch lachend
Lachen das aus Dir
wenn Du dies sehen kannst
ausbricht
und nur zur Klarheit
dieses Du bist DU in ICH

WACH AUF!

JETZT!

AUS deinem TRAUM

ein

du

ZU

SEIN!

Und das beendet diesen Traum

Und immer Wisse jetzt
das DU in ICH nie etwas andres war
als IST im SEIN
Und das
IST
ICH

DA

Du aus DU geboren in ICH erscheinst
nennst du Dies in deiner Welt
Die heilige Dreifaltigkeit

Nun wenn Du magst
dann nenne wie Du willst

Doch gib acht
das war deine kleine Perspektive
die gerne unterscheidet was man nie trennen kann

Hier endet diese Ignoranz

Und da Du aus DU in ICH erscheinst
Und somit BIN
anfangslos und ohne Makel
So bist auch Du geboren
Unbefleckt und Rein
Hier und Jetzt
Empfangen
durch
MEINE LIEBE GÜTE
In endlos ungeboren
SEIN

Traum
Januar 26, 2012

Traum          

23.06.2011

Der Traum selbst kennt kein Leid oder Freude, Verzweiflung oder Glück.

Der Traum selbst hat keine Kenntnis von der Bedeutung der Inhalte, die geträumt werden.

Die Inhalte variieren, die Themen wechseln,

mal Glück, mal Unglück, mal Freude, mal Angst.

All das steigt aus dem Traum hervor und sinkt darin wieder ein.

Der Traum ist davon unberührt, nie hat IHN auch nur ein Inhalt je berührt, nie kann IHN auch nur eine Bedeutung etwas bedeuten und all diese Ereignisse haben IHN nie verändert. ER, der Traum, ist unveränderbar. ER IST Träger und Inhalt, zugleich Bedeutung, Hoffnung, Wunsch und dessen Gegenteil.

Der Traum drückt sich aus und weiß nichts von dem Ausdruck, weil ER auf ewig nur Ausdruck IST. Wie kann denn der Ausdruck von seinem Ausdruck wissen?

ICH, der Traum erfährt sich durch die Träume, die scheinbar Inhalt sind. So entstehst du in MIR. ICH aber bin auf ewig unberührt von deinem du, da ICH es bin, der kommt und geht als du in MIR.

So bleibt es dabei, dass Erklärungen auf sich selbst deuten und keinen Sinn zu geben scheinen, eben weil sie nur erscheinen.

Der Versuch das Eine zu beschreiben, beschreibt immer nur das Eine und macht, so scheint es, keinen Sinn außerhalb dem, was geschrieben wurde um das Eine zu beschreiben.

Wie das Auge, was sich selber sehen mag und das nicht durch Reflektion.

So wie das Objekt, das leer, das ewig Eine gerade träumt, um den Traum zu beschreiben und eben nicht den Inhalt. Und das obwohl Traum und Inhalt natürlich auf ewig ein und dasselbe sind.

Darum können Sucher immer nur sich selber suchen und nie finden. Nur wenn die Suche enden könnte und im Sucher reflektiert, dass ER sucht, findet Finden statt. In all dem ist kein Tun, sonst würde Suchen noch sein und das Finden kann nicht finden. All das findet statt oder auch nicht und hat nichts mit dem Sucher zu tun, außer natürlich, dass der Sucher auf immer schon das Gefundene IST.

So dreht sich die Suche im Kreis, wenn es einen Kreis gäbe und natürlich eine Suche. Doch es gibt nur das Finden und das IST schon bevor die Suche, die es nicht gab, begonnen hatte.

Und das Beginnen findet endlos statt in der zeitlosen Dimension des ewig Gefundenen.

So kommt man zur Schau des NICHTS. Wobei natürlich niemand und nie jemals jemand dazu kommt, im Spiel der bunten Lichter, die eine Welt vorgaukelt.

Aber dies scheint so real!

Natürlich, das ist auch sein Zweck.

du, der sich selbst als Mensch bezeichnet, geträumt von Einem Traum, träumst selbst die bunten Lichter deiner Welt, die immer nur das Eine sind, im Traum der alles IST.

Deswegen kannst du sterben, Schmerzen fühlen und dem Glück nachjagen. Ach, und nicht vergessen, die Hoffnung, diese süße Droge naschen.

So bist du der Inhalt des Traumes, der einen Inhalt träumt, natürlich nur im Traum, das sich im NICHTS verliert.

deine Angst davor, Dies anzuschauen, ist der Motor und die Energie zugleich, der diesen Traum versorgt, der in dem Einem träumt.

Natürlich kommt der Stoff von MIR, weil ICH es BIN, ohne dass der Inhalt irgendeine Bedeutung je erfahren könnte. Dies ist der Versuch im Traum der Träume durch MICH, MIR dem EINEM, der weder Objekt noch Subjekt IST, die Worte auf sich selbst zu werfen, als ob je ein Solches existierte.

Der Traum kann nichts wissen von dem, was er träumt und so gibt es keine Bedeutung.

So gibt es auch nichts zu erbeten.

Das scheint nun hoffnungslos, doch nur für jemand, der noch hoffen muss. Da du nicht das Hoffen stoppen kannst, da du nicht bist, so bete das einzige Gebet, dass auch die Hoffnung stirbt und damit du.

Sie ist der Abgrund, der scheinbar trennt.

Für dich das kleine du, was in dem Traum als Mensch erscheinen mag, gibt es leider nichts. Und auch Vergessen ist nicht vorgesehen, denn was sollte vergessen werden, wo es nichts zum erinnern gibt.

Deswegen kann ICH nicht einziehen in dein Haus, weil ICH es schon immer war.

Deswegen gibt es keinen Weg, der zu MIR führen kann, sondern nur Wanderungen durch das Land der Illusionen.

Das nennt man Fieberwahn, zu glauben, du musst MICH suchen. Alles was du sehen kannst bin ICH.

ICH der ALLES IST, sogar der Sternenstaub.

2. Ab welchem Zeitpunkt wird das Feuer manifest?
Januar 25, 2012

15.07.2011

Fragen eines Freundes

1. Wie wird der Funke zum Feuer, das andere ansteckt?

2. Ab welchem Zeitpunkt wird das Feuer manifest?

3. Wie wichtig ist die Absicht?

4. Und in welchem Zusammenhang steht es mit der Ist-Zeit?

 

Der Verstand versucht zu verstehen und dazu gehört der Versuch einer Wirkung eine Ursache zuzuordnen. Eine Wirkungskette wird erdacht und einem Zeitablauf zugeordnet. Die Zuordnung schafft Ordnung und somit Sicherheit im Denkuniversum des Verstandes.

Doch der ganze Traum wird geträumt von niemand in absoluter Stille und Abwesenheit von Zeit.

Alles erscheint völlig Ursachlos und frei von Absicht.

Spontan frei von nichts bedingt erscheint es jetzt in Zeitpunktlosigkeit.

Das Feuer brennt immer in Zeitlosigkeit. Es ist immer hier im Traum der Suche nach Wärme und es kann nie woanders sein als eben hier, da du hier zu sein scheinst und damit der Traum das Dies ist.

Es gibt nichts außerhalb dessen, hat es nie gegeben, kann es nie geben.

So erscheint das Feuer zeitpunktlos absichtslos und ist somit immer anfangslos manifest.

Ohne deine scheinbare Existenz gibt es kein scheinbares Feuer.

Ohne deine scheinbare Existenz gibt es keinen scheinbaren Zeitpunkt.

Ohne deine scheinbare Existenz gibt es keine scheinbaren Manifestationen.

Das ist der Traum der scheinbaren Existenz.

Die letzte Nacht
Januar 20, 2012

Die letzte Nacht (Audio)

16.06.2011

In der Nacht wenn Du einsam bist
Spüre die Zweifel auf Deinen Lippen

In der Nacht wenn Du einsam bist
Spüre die Angst in Deinen Augen

In der Nacht wenn Du einsam bist
Spüre den Zorn in Deinem Herzen

In der Nacht wenn Du einsam bist
Spüre was Du wirklich bist

In der Nacht wenn Du einsam bist
Siehst Du
kein Zweifel, Angst und Zorn
ist jemals dort gewesen

In der Nacht wenn Du einsam bist
Siehst Du
In der Dunkelheit die leuchtenden Sterne
Und der Mondschein lächelt sein Licht in die endlose Tiefe

In der Nacht wenn Du einsam bist
Siehst Du was DU immer warst

In der Nacht wenn Du einsam bist
Sitz nun still in Deinem Haus
In der Nacht wenn Du einsam bist
In dieser Stille lös Dich auf

In der Nacht wenn Du einsam bist
Kannst Du endlich gehen und niemand kommt zurück

In der Nacht wenn Du einsam bist
Lebt dann Niemand ein Leben bis zum letzten Tag

Drei
Januar 18, 2012

Drei

Dies zu beschreiben ist völlig mühelos.

Dies zu verstehen ist unmöglich.

Es ist Nacht.

Der Blick fällt auf ein Bild an der Wand.

Wissen über dieses Bild ist nicht anwesend.

Kein Gefühl eines Körpers.

Gewissheit einer Existenz verschwand spurlos.

Jenseits von Angst erlosch die Welt.

Der Körper erwacht auf dem Boden.

Die Wahrnehmung setzte wieder ein. Das Erinnern setzte wieder ein, doch die Erinnerungen blieben leblos und flach. Außerdem bestand kein großes Interesse an ihnen.

Das Gefühl einer Existenz setzte nicht wieder ein.

Es gab auch keinen Versuch dazu. Es gab auch keine Möglichkeiten für einen Versuch.

So vergingen Wochen.

Eine der spürbarsten Veränderungen ist das Fehlen einer bestimmten inneren Anspannung oder eines Zusammengezogen-seins.

Es ist jedoch keine Entspannung erfolgt, im Sinne des Wortes, bei der eine Verspannung, ob geistiger oder körperlicher Natur, Linderung erfährt.

Es kann auch nicht über einen Entspannungs-Prozess gesprochen werden, der auf einer Zeitlinie mit bestimmten Ereignisabläufen erfolgte und bei dem als Ergebnis etwas wegfiel.

Wenn überhaupt, war es eine Bewegung, die man mit „Der-Einen-Bewegung“ umschreiben könnte, „Der-Einen-Bewegung“ des Auslöschens.

Es wurde angenommen, dass diese innere Anspannung, dieses Zusammengezogen-sein, das Gefühl der persönlichen Existenz war.

So kann man sagen, dass eines Nachts einfach das Auslöschen der persönlichen Existenz geschah, in dem das angespannte Gefühl verschwand.

Das Ego oder das Selbst war verschwunden und niemand trat an seine Stelle.

Diese Worte werden Monate nach diesem aufgeschrieben, denn diese Bewegung erlaubte lange nichts anderes als Dies zu schauen.

Jetzt erscheint Dies als Bewegung, die das hier beschreibt.

Es entstand ein Impuls nachzuforschen, was eigentlich geschehen war.

Die Nachforschung durch eine intensive Innenschau ergab nichts. Das heißt, sie hatte schon ein Ergebnis, nur es machte keinen Sinn. Es wurde quasi ein Nicht-Zentrum wahrgenommen, ein Zentrum, in dem Nichts war und in dem Alles in voller Lebendigkeit leuchtete.

Alles erschien dort und alles löste sich dort auf.

Jeglicher Sturm ist Stille gewichen. In Stille erhob sich Alles. In Stille erhob sich das Sehen. Das Sehen Dessen ist immer neu und unberührt. Das Sehen ist frisch wie Morgentau auf einer Wiesenblume und in den Wassertropfen glitzern die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne.

Dies war völlig unbekannt und völlig unverstehbar.

Irgendetwas versuchte zu verstehen, doch es funktionierte nicht.

Jedoch es war wahrnehmbar.

Allerdings konnte kein Wahrnehmender gefunden werden. Es konnte nicht herausgefunden werden, was oder wer eigentlich wahrnahm. In diesem leuchtenden leeren Zentrum konnte niemand gefunden werden. Es musste festgestellt werden, dass niemand wahrnahm und trotzdem Wahrnehmung geschah.

So kann nur gesagt werden, dass die Wahrnehmung einfach aus sich heraus erfolgte.

Die Wahrnehmung konnte unterschiedliche Intensitäten annehmen. Manchmal führte das Sehen Dessen zu Black-Outs.

Es fühlte sich dann so an, als ob der Körper der Intensität der Sicht Dessen manchmal nicht standhalten konnte.

Es fühlte sich dann an, wie ein Überfluten der Wahrnehmung, das dann zu ohnmachtsähnlichen Zuständen führte. Allerdings blieb selbst in diesen Zuständen Bewusstsein wach. Es wurde dann einfach nur nichts wahrgenommen. Allmählich hielt die Wahrnehmung dem Druck des Sehens stand und stabilisierte sich.

All das wurde von einem alles umschließenden Druck begleitet, der hauptsächlich im Kopf erfahren wurde. Das Gefühl, das diese Kraft auslöste, kann als ein Gefühl beschrieben werden, als ob das Hirn einfror und den gesamten Körper fixierte.

Dann war keinerlei Regung irgendeiner inneren Bewegung mehr möglich. Dann verschwand das Gefühl eines Körpers total und alles war nur noch pure Wahrnehmung von allem was auftauchte.

Die gewohnte Art zu Denken funktionierte nicht mehr. Der Verstand erschien völlig still. Trotzdem stiegen gelegentlich Gedanken aus diesem stillen Zentrum auf und manchmal entleerten sie ihren Inhalt mit einer einzigen Bewegung.

Doch das führte nicht zu einem Darüber-Nachdenken der möglichen Bedeutung des entleerten Inhalts.

Die Inhalte lösten sich einfach in Stille auf, ohne irgendetwas zu berühren.

Manchmal erschienen Gedanken, ohne ihre Inhalte preiszugeben und oft erschienen keine Gedanken.

Das Sehen in der Stille offenbarte Einsichten und Erfahrungen. Diese gingen und kamen. Doch die Stille blieb und es manifestierten sich in dieser leuchtenden Fülle Verse und Notizen.

Dann offenbarte sich, dass die Stille in dem Alles erschien, sowohl die Erscheinung ist und gleichzeitig auch Dies, in dem die Erscheinung erscheint.

Das leuchtende Zentrum der Wahrnehmung offenbarte sich als leuchtendes Nichts das als lebendiges Alles erschien.

Die Suche war beendet.

Dies erscheint als die Suche in der Stille.

Stille erscheint als Dies des Findens.

Nichts erscheint als Alles der potenziellen Möglichkeit.

Alles IST Nichts.

Somit hat es nie eine Suche gegeben.

Ein Lächeln erscheint.

Lebendig Stille

Dein glühend Kuss

verbrennt die Dunkelheit

zu leuchtend Sternenstaub

reine Liebe entfaltet ihre Feuerschwingen

und offenbart die Dimension der Ewigkeit

  ও

Zwei
Januar 17, 2012

Zwei

Der gleiche Impuls, der mich als Zweijährigen aus dem Bett getrieben hatte, um in die Freiheit zu fliegen, führte zu einer Suche, die die nächsten achtundvierzig Jahre anhalten sollte.

Zuerst führte die Suche dazu Freiheit außen zu suchen. Die Suche, die über viele Länder dieser Erde führte, könnte sicher Bände füllen, doch das Resultat lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen.

Das was gesucht wurde, konnte nicht außen sein. Zudem war immer noch nicht ganz klar, WAS eigentlich gesucht wurde. Da war nur dieses alles durchdringende Gefühl von Mangel. Nicht dass die Dinge selber mangelhaft erschienen oder mit einem Makel behaftet waren, nein so einfach war das nicht zu lösen.

Dieses grundsätzliche Gefühl von Mangel hatte scheinbar tiefere Ursachen und oft erschienen mir die Dinge so unwirklich und fremd, dass sich ein Lebensgefühl manifestierte, das von großer Verzweiflung geprägt war.

Ein Fremder auf einem fremden Planeten umgeben von fremden unbekannten Wesen. Nicht dass diese fremden Wesen unbedingt bedrohlich erschienen, doch ihre Anschauungen, Ängste, Sorgen, Wünsche, Hoffnungen und Reaktionen waren oft so fremdartig, das ich darauf nur mit Sprachlosigkeit reagieren konnte.

An einem bestimmten Punkt kippte die äußere Suche und der Blick richtete sich nach innen.

Diese nach innen gerichtete Wahrnehmung erlaubte es schließlich, dass in dem äußeren Leben Menschen entdeckt werden konnten, die auf eine ähnliche Weise die Welt wahrnahmen. Das war zwar nicht die Lösung, doch es war ein Trost nicht völlig allein auf diesem Planeten zu sein.

Die innere Suche führte zu wunderbaren Menschen, zu fantastischen Lehren und letztlich zu einem grundsätzlichen Verstehen, um was es bei der Suche überhaupt ging.

Es kam zu überwältigenden Erfahrungen von Glückseligkeit und Klarheit, die mit Worten nicht zu beschreiben sind.

Es führte zur Einsichten, die tief wie der Ozean erschienen.

Im Körper manifestierten sich Erfahrungen, die nie für möglich gehalten wurden.

Luzide Traumerlebnisse manifestierten sich mit einer Intensität, in der, verglichen mit der sogenannten Realität, die Welt nur ein langweiliges, angestaubtes Theaterstück zu sein schien.

Doch all dies blieb nicht. Es kam und ging.

Der größten Offenbarung konnte der tiefste Fall in Unwissenheit und Verzweiflung  folgen. Da schien keine Stabilität zu sein. Ein Gefühl der Ohnmacht und Vergeblichkeit schien das Gefühl des grundsätzlichen Mangels abgelöst zu haben, ohne allerdings die Suche zu beenden.

Schließlich erfolgte doch eine Stabilisierung, doch das lässt sich am besten als eine Fixierung der Wahrnehmung auf Nichts beschreiben, die dann Jahre andauerte.

Tatsächlich wurde gesehen, dass da Nichts ist und in diesem Nichts wurde alles gleich leblos wahrgenommen. Es wurde ein Leben des grundsätzlichen Versinkens in Trostlosigkeit und Tristesse.

All die Suche hatte nun zu diesem Punkt geführt, zu diesem leblosen Anblick der toten Substanz aller Erscheinungen, die nun ertragen werden musste. Es schien endgültig hoffnungslos.

Doch irgendetwas war auch mit diesem Leben in Hoffnungslosigkeit und tiefer Verzweiflung einverstanden. Es könnte als ein Gefühl von Gleichmut beschrieben werden und dieses Gefühl schien der einzig verbliebene Posten geblieben zu sein. Dorthin zog sich die Wahrnehmung zurück und von dort erfolgte in den nächsten Jahren jede Reaktion, sowohl was alle Angelegenheiten der äußeren als auch die der innere Welt anbetraf.

Dieser Gleichmut war nicht mit Gleichgültigkeit zu verwechseln.

Der Gleichmut war der einzig lebende Ort in der inneren Wüste, der einen grundsätzlichen Impuls an Lebendigkeit ausstrahlte. Vielleicht lässt es sich mit Aussöhnung am besten beschreiben. Aussöhnung und Vergebung für grundsätzlich alles, was sich manifestierte. Zusätzlich wurde dieses Gefühl der Vergebung mit einem überwältigenden Gefühl von Trauer über das menschliche Leben, wie es sich darstellte, durchdrungen.

So konnte in jeder Regung, in jeder Hoffnung, in diesem Wollen der Menschen der grundliegende Impuls, der zum Scheitern führen musste, wahrgenommen werden. Gleichzeitig machte es auch keinen Sinn das Gesehene zu offenbaren und wenn, dann führte es verständlicherweise zu heftigen Gegenreaktionen.

Irgendwann erschien das Einverständnis, dass das Leben eben in dieser Weise bis zu seinem Ende zu leben ist.

Hier erlosch jede Hoffnung auf Rettung, starb jeder Impuls auszubrechen aus dieser Sicht der Trostlosigkeit und es verging jede Regung des eigenen Wollens.

Es folgte ein Zustand der Reglosigkeit, einer Ruhe, wie in dem Zentrum eines Sturms. Ringsherum drehte das Leben seine wirbelnden Runden und hier im Zentrum war scheinbar nur Bewegungslosigkeit.

In dieser inneren Reglosigkeit kamen und gingen Zustände und Erfahrungen, doch die Reglosigkeit selber wurde davon nicht berührt.

Emotionslos, fast monolithisch spiegelten sich alle Zustände, die kamen und gingen in diesem Zentrum der Reglosigkeit wieder.

Aus diesem Zentrum stieg ein Sehen auf die Welt hervor, dass von einer gewissen Qualität des Mit-Fühlens geprägt wurde. Wohin der Blick auch fiel, überall musste das Leiden und das verzweifelte Streben nach Glück völlig unvermittelt wahrgenommen werden, es gab da scheinbar keine Wahl. Die Art dieser Sicht hatte allerdings noch ein anderes Merkmal, es war völlig unterscheidungslos. Aus dem Mit-Fühlen erhob sich eine unterscheidungslose Sicht auf das vergebliche Tun und Lassen der Menschen, egal wohin der Blick auch fiel.

In der bedingungslosen Ruhe und dieser unterscheidungslosen Sicht blieb nicht viel übrig, was man noch als ein persönliches Leben mit seinen normalen Wünschen und Sehnsüchten bezeichnen hätte können.

Irgendwie führte das zu einer Bewegung, die als Hingeben dessen, was noch da war, bezeichnet werden könnte.

Da in der gesellschaftlichen und persönlichen Erziehung religiöse Vorstellungen nie eine Rolle spielten und durch das Starren in dieses tote Nichts gesehen werden konnte, dass da Gott nicht zu finden war, blieb nur das Hingeben dessen, was noch war, als Hingabe an das Nichts übrig.

Diese Hingabe war von totaler Natur und der jahrelang trainierte Gleichmut war die Basis dafür. Diese absolute Hingabe, wenn auch an Nichts, führte scheinbar zu einem neuen Zustand. Denn die Hingabe war so intensiv, so formulierten sich wie von selbst spontane fieberhafte Gebete, die die endgültige Auflösung aller inneren Hindernisse zum Gegenstand hatten, dass es letztlich zu einem Aufgeben führte.

Tatsächlich kann man sagen, dass diese fieberhafte letzte Hingabe als ein Aufgeben der Gewissheit, ein menschliches Leben zu haben, erschien. Tatsächlich bot diese glühende Hingabe dieses persönliche menschliche Leben an. Besser können Worte das nicht beschreiben, obwohl nicht gesagt werden kann, an wen oder was überhaupt dieses Hingeben erfolgte, denn da gab es kein Wissen über die Natur dieses Nichts, das bedingungslos angestarrt werden musste – es blieb nur diese absichtslose glühende Hingabe, dieses menschliche Leben hinzugeben.

Nur um Missverständnisse vorzubeugen, es ging nicht darum das physische Leben für oder gegen etwas zu opfern. Es ging ausschließlich darum, diesen tief sitzenden, gefühlten Besitzanspruch, nämlich ein persönliches Lebens zu haben, hinzugeben.

Da Gott nicht gefunden werden konnte, richtete sich die Hingabe dessen auf das Nichts, das ständig umfassend unabweisbar wahrgenommen werden musste.

Schließlich wurde in all dem eine Art innere Grenze wahrgenommen. Eine Wand des Wiederstandes, an dem diese intensive Hingabe immer wieder abzuprallen schien. Es war ein Punkt über den es scheinbar zu gehen galt. Gleichzeitig wurde die Unmöglichkeit bemerkt, über diese Grenze gehen zu können. Es war keine Angst, die das Überwinden dieser inneren Trennlinie verhinderte, obwohl über dieses „jenseits dessen“ überhaupt keine Informationen gesammelt werden konnte. Auch angestrengtes Starren in das Nichts brachte keine weiteren Erkenntnisse. Dann erschien eines Tages die Einsicht, dass das was diese scheinbare Grenze bemerkte, das Selbe war, was es unmöglich machte diese Grenze zu überqueren. Das was bisher bereitwillig die Suche angetrieben hatte, war das eigentliche Hindernis, dass das Finden überhaupt geschehen konnte.

Ich war selbst das Hindernis.

Es war eine furchtbare Sackgasse, aus der es kein Entkommen zu geben schien, denn ein Zurückgehen war nicht möglich.

Ich steckte fest. Es schien das Ende der Reise, ohne jemals Finden zu können.

Die unsagbare Verzweiflung, die aus dieser Erkenntnis emporloderte, überstieg alles was bisher erlebt wurde und führte in kurzen Abständen zu mehreren körperlichen Zusammenbrüchen, die sich wie energetische Kurzschlüsse anfühlten.

Trotz der Gewissheit der Vergeblichkeit hielt das Gebet der Hingabe an, vielleicht weil nichts anderes mehr übrig blieb.

Zum ersten Mal fürchtete ich sogar wahnsinnig zu sein. Vielleicht war es dieser Wahnsinn, der in dieser tiefen Verzweiflung die fieberhaften Gebete der Hingabe sogar noch verstärkte.

Schließlich eines Tages wurde das Hingeben angenommen.

Damit hatte ich nicht gerechnet.

Eins
Januar 17, 2012

Eins

Mit der Geburt scheint auch die Suche geboren zu werden. Mit der Trennung vom Mutterleib beginnt die unstillbare Sehnsucht nach der ungeteilten Einheit.

Auch wenn da das Vergessen war, was das eigentlich ist.

Die Geburt in diese Welt erfolgte mit einer Zange.

Die daraus resultierenden Kopfverformungen haben sich schnell zurück gebildet, doch insgeheim waren sie für meine Mutter immer eine grundsätzliche Erklärung für das seltsame Verhalten ihres Kindes.

Mit etwas über zwei Jahren hatte ich scheinbar genug von dieser Welt. Eines schönen Sommerabends trieb mich ein Impuls aus dem Bett und ich kletterte aus dem Fenster unserer Wohnung auf das Flachdach eines angrenzenden Gebäudes.

In einiger Entfernung standen Holzmasten und auf den durchhängenden Kabeln zwischen ihnen sonnten sich einige Vögel in der Abendsonne. Einige von ihnen flogen auf, drehten ein paar Runden und gesellten sich wieder zu den Anderen.

Ich wollte fliegen wie diese Vögel.

Ich stieg auf die freistehende Umrandung des Daches, breitete die Arme und stieß mich ab.

Das letzte Kapitel
Januar 17, 2012

ও Das letzte Kapitel

Für viele Menschen scheint die vermeintlich persönliche Geschichte von Bedeutung zu sein.

Sie möchten erfahren wer man ist und wie alles gekommen ist.

Es ist klar, dass diese Fragen angesichts der Unerklärlichkeit des Lebens kaum eine befriedigende Antwort erhalten können.

Doch ist auch Verständnis und Bereitschaft da dieses Bedürfnis zu erfüllen.

Außerdem kann gesehen werden aus welchem Impuls dieses Bedürfnis gespeist wird.

Gleichwohl kann die Beschreibung irgendeines Lebens nur eine dürftige Skizze sein, die angesichts der unbeschreibbaren Stille vollkommen in Bedeutungslosigkeit versinken muss.

So kann diese Skizze auch nur die Beschreibung der Suche nach Diesem enthalten und natürlich das Ende der Suche, alles andere wäre über die Bedeutungslosigkeit hinaus auch noch wertlos.

Beschreibungen sind natürlich nie das Ereignis an sich, sondern immer nur ein Hinweis, der in eine bestimmte Richtung weist.

So ist dies hier der Versuch das Ereignis des Überganges zu beschreiben. Es ist ein Versuch das Sterben des Egos in Worte zu fassen und was nach diesem Sterben erscheint. Es wird klar gesehen, dass das ein Unterfangen ist, das zum Scheitern verurteilt ist.

Denn jenseits der Worte scheint Dies auf – unbeschreibbares Sein.

Da aber der Impuls Dies zu beschreiben unabweisbar ist, bleibt nur der reine Wunsch übrig, dass diese Beschreibungen von Nutzen sein mögen.