Was bleibt?
Januar 13, 2016

Das Gefühl der Einsamkeit, das dich in der großen Illusion bedrängt das Mengen der Massen aufzusuchen, ist das gewöhnliche Verlangen die Gewissheit des Endens zu vermeiden

Doch nun, wenn das Wahre gesehen wurde, ist dieses Verlangen, das uns die Ketten des Mensch-sein-müssens sehr fest bindet,

nichts

gegen die unbarmherzige Erkenntnis, dass es unmöglich ist, es dir, mein Liebstes Menschenkind, zu zeigen

das Licht was wir schon sind

        So ist es wie ewig

Nur die Stille ist der Raum der verbleibt zu leben und das Licht bescheint die nächsten Schritte einfach

Und keine Hoffnung indem dass dies irgendjemand helfen würde

So sieht die Freiheit aus, die niemand dient

So ist es also und Dieses lebt sich endlos als du durch die Suche nach sich selbst

Das ist die absolute Wahrheit die die große Illusion beendet

Und in dieser unabweisbaren Gewissheit wird gesehen wie aus der zarte Knospe dieses Sehens die lodernde Blüte der Unvergänglichkeit erglüht

und

der zarte Kuss der Wahrheit dich sterben lassen wird

nur Freiheit bleibt zurück

 

Doch nun, was möchtest du.

Was ist deine Antwort?

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Quelle
März 1, 2012

Kuss der Stille

Quelle (Audio)            

24.07.2011

So Sein
Wahrnehmung Dessen
durchwirkt von vibrierend leuchtend Fäden
versponnen zu dem Traum
der in Dies erscheint
bewegt in Stille
aus dem die Bilder sprechen
ein Film zu sein

Blick in sich
Formen schaffend
gewebt in leuchtend Glanz
der Quelle
berauscht in Kraft
der Strahlen Augenlicht
betrachtend die Welt
des Scheins
versunken in der Freude
und
in Leid geboren
gefroren in dem Wort
das Leben nennt

Gefallen in die Tiefe
ohne Raum
zählt nun Zeit die
Stunden dieser Atemzüge
Gedanke flieht der
Einsamkeit
und denkt sich zwei
im Herz erfriert die
Glut
und Weisheit Blick
zeigt sich als Wut
dem Schmerz
zu dienen

Der Schrei der kalten Lippen
fühlt den Kelch
vergessen in der Illusion
die Suche nach dem Sinn
führt nur zu Nichts
Qual der Sehnsucht
flammend Liebe
erstarrt im Eis
zerstört zu Splittern
Blut der Tränen
tropft flehend nieder
ungehört

Letzter Herzensfunke
erloschen im
eisig Wind der Finsternis
senkt sich die
Dunkelheit
und offenbart dies Alles
doch als Blick der keine
Hoffnung gibt
eingesperrt in Sich
und Selbst gefangen

Nun sieh
Dies alles geschieht
in MIR der Quelle
Trennung war nie möglich
kann nie sein
ICH erscheine nur als
Zwei im Spiel der
Farbenpracht
und
auch Schwarz gehört dazu

Das Selbst geronnen
aus dem Licht des
klaren Klangs
zerschmolzen
in der wahren Liebe
zu dem Jubelschrei
des Seins

So Sei
Wahrnehmung Dessen
freier Blick ohne zu begehren
breiten sich die Schwingen der Freude
gleitend auf der Liebe Glut
im Sehen
grenzenloser Dimension
der Unendlichkeit
ungeboren strahlt das
Licht in
erhabenem Gemälde
unfassbar
die Reise in der Ewigkeit

Sternenstaub
Februar 28, 2012

Kuss der Stille  (Audio)

Sternenstaub            

23.07.2011

Oh klare Lichtheit
strahlend Liebe
ungeboren
unverdorben
nie berührt
So Sein

Mühelos
spontan
unvermittelt
direkt erhoben
ist Dies der Raum
der Alles Ist

Nichts existiert
innerhalb
Nichts existiert
außerhalb
nur einfach Existenz
Raumlos der Raum
Zeit der Zeitlosigkeit
so scheint es

Unberührbar
unerlebbar
ist Sehen
selbst
Wahrnehmung
der Dimension der Wahrheit
unerklärt
durchdringt Dies alles
da Alles Dies Ist

Weite die den Horizont
erschafft
endlos
unwissbar
ruhende Stille
ohne Ort

Unbewegt in Ewigkeit
berührt Dies
in sich selbst
Nichts
zeitlos
substanzlos
Alles
und
Regenbogen tanzen
bunte Formenbilder
in den Himmel

Erkennen
das nie vergessen kann
endlos Tiefe
erfahren
das Sehen Dies
der einzigen Bewegung
unablässig sich erhebend
aus Nichts schöpfend
endlos Dimensionen
in denen Universen glühen
und
wieder klanglos
gehen

Erschaffen
mühelose Geste
absichtslos
Bewegtheit der Bewegung
aus leuchtend Sternenstaub
geronnen
nur um zu Vergehen
unsterblich
da nie geboren in der Zeit

Unverloren
das versteckte Kind
lachend Freude
leuchtend Blick
zerfällt zu Nichts
und sehend Auge
liebkost
den glitzernd Diamantenstaub
der Stille in Bewegung ist

Oh liebend Gnade
Stille sind die Worte
gewebt aus unbekannter
Fülle
durchdringt das Herz
enthüllt das Unverhüllte
offenbart das Leben nur Bewegung ist
ohne Ziel
sich selbst genug

Der letzte Kuss wird auch
der Erste sein
im Einen untrennbar
ruht
Sternenstaub
der glitzernd
weht
im Morgenlicht

Sein
Februar 23, 2012

Kuss der Stille

Sein  (Audio)           

8.07.2011

Himmelseiend
die Nicht-Beschreibung Dieses
Glück sich selber nicht erfahren und das Erfahrene sein
nie getrennt und nie vereint
das Glück nicht glücklich seien kann
da Glück nur einfach IST

Wo sehen Ist und Worte fehlen
Als ob es nie Worte gab
und Stille schreibend
Dies erfahrend wie es ist
das Nichts das Alles Ist
Nie berührbar ohne zu berühren
die Berührung schmeckt
Der Berührer des Berührten immer IST
Der Regen sich regnend selber nässt der Erde trocken Grund
Der unsichtbare Stift der Geschichten ohne Worte
den Sinn nur an den Sinn gerichtet
in den Himmel ritzt

Das Sehen ohne Zentrum in dem niemand schaut
auf Werden und Vergehen des Einen
das scheinbar ohne Willen als scheinbar zwei erscheint
Dies löst sich auf weil es auch nicht existiert
ein Phantom im Schein
wirklich wie ein Sonnenstrahl

Übrig bleibt nun einfach Nichts
das auch als Alles scheint
ist Dies in leuchtend Sinn
ungeborener Ziellosigkeit

Sein
ungetrennt da nie vereint
IST mühelos in dem Erheben Seiner als Erscheinung
Die Flügelspitzen eines Vogels die zart berühren
das Blau am Himmel
schreiben Freiheit

Dies ist Ewigkeit
unberührt von Raum und Zeit
So zerbrechlich filigran und so unzerstörbar ist All Dies in Nichts
zum Bersten voll mit Lebenssaft
berauscht berauschend platzt
in Fülle Sein in jede Form geronnen
und
nie wirklich auch nur ein einzigmal bewegt von all der Unermesslichkeit
des Nichtgeschaffen Seins

Worte sind nur hier um zu versagen
Die schönste Melodie um es zu preisen ist unzureichend
und verblasst vor dem Zwitschern eines Sperlings stumm
Wie konnte es nur je vergessen werden
da Dies doch einfach IST und sogar des Spatzens Lied die Herrlichkeit erzählt
Unverborgen fällt es liebend Sein ins Auge
und kann nie verdorben sein

Der Worte ungenügend Sinn ergeben sich
und hinter den Trümmern seiner Sätze
dämmert ewig Morgenlicht
wo nur vereinigt Sein besteht
vereint was nie getrennt
der Ewigkeit gehöre
nur Eins
endlos
Sein was IST

Nichts
Februar 22, 2012

Kuss der Stille

Nichts (Audio)

7.07.2011

Dies ist Liebe
Dies wie zwei Erscheint
ohne zu erscheinen
zeitlos ewig ungetrennt

Unteilbar im Spiel
des Seins
erscheint nur Dies
wie buntes Licht
des Nichts als Alles
unendlich Potenzial

In keiner Zeit
In keinem Raum
In keiner Dimension
erhebt sich Nichts um Nichts zu schauen
das Alles IST

Kein Licht
Kein Schatten
erscheint im Traum
der Schattenspiele
ungeboren
ungesehen
nur Dies als leuchtend Liebe
das mit jedem Wort
zerfällt in eine Lüge
in das ebenfalls nur Dies
des endlos Sein

Kein Wort kann Dies beschreiben
Kein Ton kann Dies besingen
Kein Blick kann Dies beschauen
Und so geschieht auch dies zum Schein
im Traum der Huldigung
des Eines
des Dies in Stille Nichts
Liebe küssend Alles
Als wenn das jemals möglich wär

Der scheinbar Schein erscheint
als Diese Stille
und verweist im Schein
der Scheinbarkeit
auf IST der Quelle
alles Seins
ohne existent zu sein
wie das Wort hoffnungsvoll verspricht

Hoffnungsvoll für dich
der hofft zu sein
und einen Sinn verstehen möchte
doch der Sinn bist du
ohne Sinn zu sein

Dies IST du
scheinbar lebend im Traum der Schattenspiele
an eine scheinbar Wand geworfen
erscheint nur Dies in Dies als Dies
des Nichts das Alles IST
in der Quelle Licht

Das Licht das selber IST
und somit in sich selbst erscheint
wenn das nur ginge
doch auch das geht nicht
da es schon zeitlos IST

du bist Nichts also Alles Dies
Dies als du erscheint
Dies als du nun lesend
Worte sich selber lesend
selbst verstehend scheinen
würden sie einen Sinn für dich ergeben
falscher nicht verstanden worden wären

Wahrheit offenbart sich niemand im Dies so Sein
der nicht nur niemand wäre
denn auch das ist scheinbar lesend Dies
als niemand lesend Schein

Endet das Verstehen
So endet das Verstehen in Dies hinein
verschwindet scheinbar in sich selbst

Wolken die es nie gegeben hat
verdampfen in der Glut des Sehens
Enthüllt was nie verschleiert war
das Antlitz Allem
das Auge das sich selbst anschaut
des Wortes Sinn sich anfangslos entziehend
in Dies das endlos scheint erscheinend
IST zeitlos
LIEBE

Erklärungen des Unerklärlichen
Februar 15, 2012

Kuss der Stille/Tagebuchnotizen 2011

Erklärungen des Unerklärlichen

07.7.2011

Nichts IST, ohne Raum, ohne Zeit, ohne Ort.
Alles IST, Alles gleichzeitig, anfangsloses ursachloses Potenzial.
Jetzt ist Zeitlosigkeit, Nicht-Zeit.
Dies Ist Es zusammen, da Es untrennbar ist.
Deswegen Ist es nicht-existent, Ist zeitlos, Ist unbewegt.
Deswegen Ist es Jetzt und erscheint als Zeitform in sich selbst.
Unbewegt als Bewegung, Zeitlosigkeit als Zeit – scheinbar.
Es Ist Nicht-Horizont aller Ereignisse, ob sie sich nun ereignen oder nicht-ereignen.

Wenn Alles in Nichts gleichzeitig, also ohne Zeit, in Abwesenheit von Zeit, als Nicht-Zeit, sich als unendliche Möglichkeit entfaltet, bricht Nicht-Horizont zusammen.
Da Dies aber Nicht-Möglichkeit Ist, bricht es auch in Zeitlosigkeit nicht zusammen, da ALLES auch NICHT unendlich Jetzt ist, somit Alles Ist.
Denn wie könnte ALLES in Zeitlosigkeit, zu NICHT-ALLES der unmanifesten unendlichen Möglichkeit werden, ohne Dies schon immer zu sein?

Durch betrachten, dass Nicht-IST, ist die Betrachtung des ALLEM aus der Perspektive der unendlichen Möglichkeit des Potenzials in Jetzt, der zeitlose Moment.
Sehen ist Nicht-Zeit.
Sehen, das sich Selbst sieht.

So ist ALLES gleich NICHTS ohne Zeit das Eine.
Das ist absolute Ruhe in absoluter Bewegung und absolute Bewegung in absoluter Ruhe.
Die Polarität, ohne Polaritäten zu sein, bricht zusammen im Jetzt, also Zeitlos, und die Polarität wechselt zu NICHTS das ALLES IST und bricht ebenfalls in Zeitlosigkeit zusammen, vor ihrem Entstehen.

Somit ist NICHTS und ALLES gleichzeitig existent und gleichzeitig nicht-existent in Zeitlosigkeit.

Der relative Geist kann sich Dies nur als zwei Seiten einer Medaille vorstellen, aber so wäre es nur in der scheinbar existenten Zeit.
Dies Ist gleichzeitig Nichts und Alles zeitlos, und somit kein Paradox, sondern einfach IST.

Das ist dieselbe Schau, wenn aus Jetzt durch Beobachtung scheinbar Ewig (also eine Zeitform) wird und da das nicht geht, wieder Nichts zu Jetzt, IST zeitlos.

Durch die Beobachtung an sich erfolgt das Sterben und Werden. ES schwingt ohne Bewegung in Jetzt, also im Nullmoment in sich selbst.
Somit ist das Geschwungene und die Schwingung identisch.

Das Sehen des IST ist Jetzt, also nie.
Das absolute Potenzial in sich ruhend, selber widerspiegelnd im jetzigen Moment der Zeitlosigkeit, ist IST.

Das kann gesehen werden, nur angesichts der Schönheit der Schau und der Unzulänglichkeit von Worten sind die Beschreibungen nur eine diffuse Reststrahlung des Sehens und verblassen zu dem, was sie sind, Erklärungen des Unerklärlichen.

Die Harmonie des Sehens in Alles wird zur Schau von Allem, das Nichts zu berichten hat. Die zeitlose Schau in Jetzt der Zeitlosigkeit, die in Nichts stirbt, und geboren wird das Alles IST.

Hier gibt es keine Erklärung, die Schau wird nur beschrieben, wie es aus der Sicht hervor steigt und sich in der Sicht auflöst.

Völlige Stille.

Hoffnung
Januar 27, 2012

Hoffnung     (Audio)      

24.06.2011

Das Gegenstück zur Hoffnung ist nicht die Hoffnungslosigkeit,

es ist die Ignoranz.

Die Wurzel der Hoffnung, die sie nährt, ist nicht der Wunsch an sich, sondern die Angst die dich erfüllt.

Die Angst ist dein Leben.

Sie ist deine Basis, dein Weg und dein Ertrag.

Du betest sie an, auf dass sie nie vergehen möge und so sei es denn.

So gebiert die Angst die Hoffnung im Geheimen und unerkannt.

Das ist der Kreislauf, den du Leben wagst zu nennen, und all deine Kraft steckst du hinein, um die Maschine zu betreiben.

Das ist dein Motor um MICH abzustreifen.

Doch wohin willst du flieh‘n? Denn alles das bin ICH.

Das Zimmer, in dem du dich mit deiner Angst verkriechst, ist der Raum, den ICH erschaffen hab, damit ER durch Dich geschmückt erscheint.

deine Angst ist MEIN Lachen, das durch die Schöpfung hallt.

Steh einfach still und MEIN Lachen wird deine Angst durchströmen und wenn du willst, dann bist du frei.

Am Lachen wirst du MICH erkennen, denn es ist sanft und still.

Dann kannst Du sehen, dass die Angst nie war, als was sie dir erscheint.

Die knisternde Essenz der Angst, die du so scheinbar fühlst, ist die Essenz des Lebendigseins an sich.

Oh, wie dein Verstand doch danach lechzt genau dies zu unterwerfen.

Nun höre!

Das kann nicht gelingen, denn wir sind auf immer schon vereint.

Weil DU und ICH das EINE sind auf Ewigkeit.

Ein Gebet, dass die Hoffnung in dir sterben möge, ist das Gebet des Lachens an sich selbst, an das Lebendigsein, in dem die Angst erscheint.

dein tägliches Gebet an deinen Gott die Angst, das du gewöhnlich betest, ist das Gebet an deine Ignoranz und du betest so maschinenmäßig, dass du es nicht mal mehr bemerkst, sobald du Morgens deine Augen öffnest.

Übrigens kommst du dann gerade aus dem Schlaf in dem ICH dich wiegte, um dich zu erquicken und du schlägst mit Fäusten auf die Liebe ein.

Bleib so und du wirst sterben wie der ärmste Hund, verdurstet im Schlaraffenland.

Doch hast du genug, dann bete, dass die Angst dich überwältigt und über dir zusammenschlägt, dass sie dich einhüllt von allen Seiten und bleibt und niemals geht.

Lad sie immer und immer wieder ein und gib ihr allen Raum. In diesem Raum wird deine Hoffnung sterben, denn auf solch Gift kann die süße Droge nicht gedeihen.

du wirst dann gehen, denn deine Zeit ist um.

Die Zeit, die wohlgemerkt die MEINE IST, denn du hast nie etwas besessen, was nicht von MEINEN Kräften ist.

Wenn die Hoffnung stirbt, diese süße Droge, und auf dem Grund der Angst verdirbt, so verwandelt sich die Perspektive und die Energie der Angst zeigt sich als vibrierend reine Lebensform.

Form noch deshalb, nicht weil es wirklich eine gäbe, nur weil Dein Schauen noch kein Sehen war.

Ist Deine Absicht wirklich rein und wird durch Dein Herz gefordert, wird durch die Angst gesehen, was immer IST, und das ist wirklich wahr.

Nun gib acht auf die Gedankengänge, auf dass Du es nicht verdirbst!

Denn schnell fragt der Verstand, um nicht zu versinken in die Vergessenheit.

Warum so kompliziert, wenn es so einfach war?

Das fragst du MICH, du Narr!

Frag deine dummen Gedanken, in denen ICH nicht vorgesehen war.

Eingeschlossen in deiner eignen Blase in Dummheit, die aus Ignoranz besteht, ist es MEINE Weisheit, in der du eingehüllt in Blindheit bis zu deinem letzten Tag dem Tod entgegen schwebst.

Also!

Benutz die Angst, um jede Hoffnung zu verderben, und nimm MEINE Hand, die anfangslose Zeiten in Deinem Herzen auf Dich wartend ruht.

Bleib still und die Furcht geht durch Dich durch wie eine dunkle nasse Wolke und am Ende siehst Du MICH in Licht gehüllt.

Dort stirbt das kleine du für immer und dann geht die Reise endlich los.

4. Und in welchem Zusammenhang steht es mit der Ist-Zeit?
Januar 25, 2012

20.07.2011

Fragen eines Freundes

1. Wie wird der Funke zum Feuer, das andere ansteckt?

2. Ab welchem Zeitpunkt wird das Feuer manifest?

3. Wie wichtig ist die Absicht?

4. Und in welchem Zusammenhang steht es mit der Ist-Zeit?

 

Es scheint so als ob der Tiefschlaf ohne Wahrnehmung, nur Stille ohne Bewegung, nur Nichts in Alles ruhend, die Wahrheit selber IST.

Nicht-Zeit erscheinungslos, unfassbar in sich selber ruhend,

ewig unberührt IST Dies Wahrheit.

Kein Wort kann Dies je beschreiben. Verstehen ist nicht möglich.

Gedanken prallen ab und versinken sich auflösend in Nichts, ohne Beute für das Denken mitzubringen.

Das Geschriebene stirbt bei der Sicht auf Diese Schönheit und geschriebene Zeilen verdorren zu bedeutungslosem Geschwätz.

Dies ist die Herrlichkeit, für die als Beschreibung nur lebendig Licht dem nahe kommen könnte und doch ist das nur eine grobe Beleidigung des Dies, wenn etwas zu beleidigen wäre.

Ohne Ort, ohne Zeit, ohne Substanz, ohne Ursache, ohne Wirkung schläft Dies nun scheinbar ein und beginnt zu träumen.

Und träumt den Traum des Menschen, der früh aus dem Schlaf erwacht.

Es träumt den scheinbaren realen Traum des Lebens, vielleicht vergleichbar wie luzides Träumen, in dem Handlung und Zeit als Wahrheit den geträumten Wesen erscheinen mag.

Bis Dies, die Traumenergie scheinbar sich erschöpfend am Betrachten der bunten Formenwelt, schlafen geht im Traum und erwacht in Nichts der Zeitlosigkeit, dass im Traum als Tiefschlaf erscheinen mag.

Doch ist genau Dies ist die Wachheit in sich selbst.

Die Quelle die sich selber träumt.

Das Gefühl von Zeit entsteht im dem Traum das ein geträumtes Wesen träumt scheinbar wach zu sein.

IST-Zeit ist Traumzeit und bezieht sich nur auf die geträumten Inhalte des Traumes das das Eine IST.

Und somit weist die Quelle, das Eine, auf sich selber hin.

Es offenbart sich durch sich selbst und ist das Einzige was Ist ohne je zu existieren.

Außerhalb des Traumes hat Zeit keinen Raum und Existenz und selbst der Traum existiert nur in Form des Traumes in sich selbst.

Das Eine, das all Dies ist, erkennt durch die geträumte Form des scheinbar wachen Wesens das Paradox, dass scheinbar Zeit in Zeitlosigkeit scheinbar existiert und sein Lachen schallt durch alle Dimensionen.

Die Lebendigkeit des Lachens ist das Vibrieren des Lichts aus dem der Traum zu bestehen scheint und im Erkennen Dessen schlägt Dies als Mensch die Augen auf, geblendet von der Herrlichkeit.

Die Sicht beendet die Knechtschaft an dem Glauben der Festigkeit der Zeit.

Doch es endet nicht der Traum, obwohl auch das geschehen kann.

Doch all das endet nur für niemand, sobald Dies gesehen wird.

Nun bleibt nur noch die Sicht von Nichts auf die Bewegung die scheinbar im Traum geschieht.

Und so endet jedes Wollen.

So endet jede Angst.

Was bleibt ist der Traum.

Völlig frei.

Herzensglut
Januar 24, 2012

Herzensglut
21.06.2011

OH, welch Qual
Im Herzen Ruhe
im Kopf die ungestüme Welle, die gegen eine stille Mauer brandet
als ob da etwas wär

OH, welch Süße
Die Stille tropft von DEINEN Lippen
Von so fern und doch immer hier
an dem geheimen Ort

OH, welch Qual
Jedes Hoffen ist vergebens und es wird gewusst, da gibt’s kein Zögern
da IST die Sonne, die sich wärmt und darin sich selbst genügt

OH, welch Süße
Das Durchdringen jeder Furcht zeigt den Weg, den es nie gab
Keine Fragen haben es je berührt
Denn Liebe ist was immer brennt

OH, welch Qual
Die Gedanken haben keinen Raum, in dem sie bleiben können
Und so ist da keine Existenz
obwohl es scheint der Kopf ist Teil der Welt

OH, welch Süße
Das Vergangene vergeht nun hier und lässt kein Platz mehr unberührt
da die leise Wärme alles ist, was jemals war

OH, welch Qual
Zu gehen ohne jemals zu erreichen
Zu lieben ohne Liebe und dies bis zum Ende deiner Tage
mit der Glut der Suche in deinem Menschenherz

OH, welch Süße
Dass das nun alles geht und nichts Neues kommen kann
Da schon immer alles IST gewesen
Das Eine, was schon immer war

OH, welch Qual
Die Einsicht ist so klar
Hier ist niemand, der diese Zeilen schreibt
Wie mit einem Feuerfunken in den Raum der Ewigkeit

Wenn nichts mehr bleibt und die Qual der Süße weicht
wird auch die Süße aufgesogen von dem, was immer Ist und niemals geht
Die Glut der Liebe schlägt lodernd Flammen in die Formenwelt und ausgelöscht kannst DU nun endlich sein