Basis, Weg & Frucht
Oktober 1, 2017

Basis, Weg & Frucht

1.Oktober 2017

Der Weg der scheinbar gegangen werden muss, ist der schmale Pfad zur Quelle die Du schon bist.

Auch wenn gerne berichtet wird dass dies der Weg zu dir zurück ist, so brennt doch oft aus diesen Worten zu viel Hoffnung auf das Fortbestehen deiner Existenz, als das was du jetzt glauben-musst-zu-sein.

Mit der Geburt des Mensch-sein erscheinen die Erfahrungen der Formenwelten und diese bergen auch die Möglichkeit des Erkennens der großen Illusion inhärent in sich. 

Die Basis für das Erkennen ist die leuchtende Natur, gleichwohl geht es um nicht anderes als genau diese leuchtende Natur zu entdecken. Es ist die Grundlage der Existenz aller fühlende Wesen. Die leuchtende Natur ist unzerstörbar, ursachlos und anfangslos aus sich heraus existent. Der Weg ist diese Wahrheit zu erkennen. Die Frucht ist dass sich diese Wahrheit durch dich manifestiert und Du als Dies erscheinst was schon immer ist.

Falls die Potenzialität der sofortigen Realisierung dieser Wahrheit gegeben ist bleibt vom Mensch-sein nur noch die Form bestehen und dient anderen fühlenden Wesen, die sich verloren haben, als Orientierung. 

Kann die inhärente Wahrheit nicht sofort erkannt werden, stehen die Pforten zu den Pfaden der Erkentnis zur Verfügung.

Das Mensch-sein bietet drei Pforten zur Erkenntnis, die wir in unserer gewöhnlichen Verblendung auch gerne als drei Eingänge in unsere ganz persönliche Hölle benutzen. Doch da dieser Aspekt uns sehr vertraut ist, ist es nicht nötig dass dieser hier weiter beschrieben werden muss.

Die drei Pforten sind der Körper, der Geist und die Energie.

Der Blick richtet sich nach innen und durch das Klopfen, an einer dieser Pforten, beginnt die Suche nach Befreiung. Die Information dass du schon ewig und anfangslos frei bist, hat hier für dich noch keinen Wert.

So wirst du zum Sucher werden müssen und die Mühsal beginnt.

Und es ist wahr, all die wahren Wege sind furchtbar steinig, einsam und Lohn winkt nicht, nur Freiheit. Doch da Freiheit den meisten viel zu wenig ist, wendet sich der Blick nach außen und Mensch verliert sich sehr leicht im Glauben an die scheinbare Festigkeit der Welt.

Gleichwohl ist klar, das Beschreiten-müssen der Pfade der Befreiung unterliegt nicht dem Menschenwillen, jedoch das Scheitern-wollen schon. Sehr süß schmeckt uns die gewöhnliche Erfahrung der scheinbar menschlichen Unvollkommenheit.

Satt und träge jammern wir ständig und aus Bequemlichkeit hängen wir uns an alle möglichen Dinge und Menschen in der Hoffnung dass diese uns das ersehnte Glück und die Freiheit schenken mögen. Diese Hoffnung ist völlig absurd.

Kann dieser Falle entronnen werden, warten viele weitere Schlingen auf den Suchenden. Doch dein fester Entschluss den Weg zu beginnen, vertreibt langsam den Nebel der Unwissenheit und es legt sich Klarheit in deinen Blick. Zudem wird die Stille dein Stock, der dich stützt falls du über deine Füße stolpern solltest.

Die Person, dass ist dies was Du gelernt hast und gewöhnlich glauben musst zu sein, verschwindet. Vielleicht auf einen Schlag oder vielleicht verschlissen wie ein alter Schuh, fällt sie dir vom Fuß während deiner Reise.

Doch sei achtsam!

Die Sicht ist unverhüllt, die Hinweise des Weges sind sich selbst genug, der Geist ist still und der Atem ruhig ohne Furcht. Das sind die Zeichen der Bestätigung  die du vorfinden musst. Alles andere wäre eine Konstruktion deines Verstandes und führt nur in die Irre.

Doch wenn es Wahrheit ist und wie auch immer es geschieht, die Energie die als Illusion der Person gebunden war gibt dir jetzt die Kraft die Schwelle der Erfahrung des Mensch-Sein-Müssens, kriechend auf deinen Knien, nun zu überqueren.

Das ist die Grenze von der du als Person immer wieder abprallst, da dich dein Hochmut aufrecht stolzierend hinüberbringen soll.

Doch über diese Grenze geht es nur in absoluter Hingabe und auf deinen Knien, mein liebes Menschenkind.

Kriechst du über diese Grenze, gibt es für Dich kein Zurück von hier, doch Scheitern ist immer noch die Möglichkeit.

Nun bist Du hier und da stehst Du nun wie eine flackernde Kerze in diesem Sturm des Sehens. Die Gefahr des Verlöschens ist größer als je zuvor, denn es gibt nicht mehr den Schutz durch das Schild der scheinbar festen Formenillusionen.

Nun folgt die Prüfung der Zerstörung Deiner Existenz ansich. Um hier zu bestehen ist die absolute Nacktheit Deines Geistes unerlässlich.

Wird diese Prüfung überstanden, löst sich der Blick von innen und ist völlig frei. Doch bleib achtsam, nun wird die Energie der Potenzialität vor Dir unvermittelt sichtbar und prüft Dein Gleichmut bis in die tiefsten Winkel Deines Herzens.

Wird nun dieser Test bestanden, integriert sich die Illusion des Körpers in die Wahrnehmung die Du nun bist.

Falls die Gnade erscheint dass dies vollständig geschehen kann, verschmelzen alle Pforten zu dem was sie schon immer sind und die Quelle berührt sich selbst als DU.

Für die Welt der Menschen bist DU nun nicht mehr als eine winzig kleine Öffnung in der Mauer zum Unbekannten,  die einfach zur Verfügung steht, falls jemand einen Blick auf die wahre Herrlichkeit werfen möchte.

Da jedoch sehr wenige Menschen einen Blick riskieren wollen, ist der letzte Test den DU zu bestehen hast, es zu ertragen dass DU die Erkenntnis nicht weitergeben kannst. Diese Prüfung wird nun ewig dauern.

So Sei!

Wahrnehmung Dessen, freier Blick ohne zu begehren, breiten sich die Schwingen der Freude und  gleiten auf der Liebe Glut im Sehen grenzenloser Dimensionen der Unendlichkeit.

Ungeboren strahlt das Licht in erhabenem Gemälde, unfassbar die Reise in die Ewigkeit.

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Wie soll ich die Stille entdecken können, wenn sie mir unbekannt ist?
August 6, 2012

Fragen eines Freundes

03.08.2012

Die Stille von der immer die Rede ist, habe ich noch nicht entdecken können. Wie aber kann ich diese Stille entdecken, wenn ich nicht weiß was oder wie sie ist? Wie soll ich die Stille entdecken können, wenn sie mir unbekannt ist?

Die erste Frage die sich erhebt, ist Stille zusammengesetzt oder nicht. Ist diese Stille zusammengesetzt, ist es ein Objekt das zerfallen kann und wird.

Doch ist Stille nicht zusammengesetzt, also wenn Stille einfach IST, unkonstruiert und ungedacht, dann erscheinen Objekte wie Gedanken oder Geräusche in Stille selbst. Stille ist dann wie die Leinwand, auf der Bewegung, wie eben ein Gedanke, sichtbar wird.

Geht die Forschung tiefer, muss gesehen werden, dass nicht nur die Objekte in der Stille auftauchen. Sondern es wird klar, dass Objekte wie Gedanken, Geräusche, Gerüche usw. selbst Stille ist, die eben objekthaftig erscheinen.

Dann kann gesehen werden, dass Stille in sich als Bewegung erscheint und Bewegung sich in Stille wieder rückstandslos auflöst.

Eine Bewegung erhebt sich in Unbewegtheit. Plötzlich scheint da Zwei zu sein.
Bewegung kommt in Unbewegtheit zur Ruhe und es scheint nur Eins zu sein.
Das scheint unentwegt zu geschehen, anfangslos, endlos, ziellos und zwecklos.

Wie anfangslose, endlose, ziel-und zwecklose Unbewegtheit in Bewegung sein kann, wenn Unbewegtheit zeitlos unbewegt IST, ist absolut unbekannt.

Wenn diese Unbekanntheit gesehen wird, gibt es kein Bezugspunkt für Erklärungen. So ist das Unbekannte der Urgrund des ewig Klaren, ohne das Worte und Gedanken etwas Sinnvolles hinzu fügen könnten.

Sehen an sich benötigt keine Worte. Sehen ist selbstgenügend und frei von Erklärungen. Sehen ist somit objektlos.

Die Worte, wie diese hier, machen aus dem Sehen etwas Gesehenes.
So scheint das Beschreiben des Sehens selbst, einen Vorgang zu beschreiben der ein Subjekt und ein Objekt beinhaltet. Doch es ist nur eine Täuschung des Verstandes, der begreifen möchte.

Das Sehen ist nie das Gesehene, das Alte oder eine Erinnerung. Sehen selbst, das was Gesehen wird und Dies was sieht, ist immer Eins, ist das selbe.

Sehen ist unteilbar, objektlos, nichtdual.
Bewegung ist Unbewegtheit. Sehen ist Jetztheit, ohne die Bedeutung des Wortes.

Nur der Versuch der Beschreibung lässt das Eine in Teile zerfallen, natürlich nur scheinbar. Es scheint dann so, als wenn Bewegung selbst in weitere Bewegungen zerfällt. Und so wie Stille als Bewegung in sich selbst auftaucht, so scheint Bewegtheit in sich selbst als Bewegung zu erscheinen.

Doch all das ist Stille selbst, völlige Unbewegtheit.

Wir Menschen sind Bewegung in Unbewegtheit und damit können wir nichts anderes sein als Unbewegtheit selbst. Somit kann nur ursachlose Freiheit sein.

Das Gefangensein ist so lange Realität, wie sich Wahrnehmung auf Stille als Bewegtheit richten muss. Es scheint dann so, als ob es ein Draußen gibt in dem bewegte Objekte vor einem wahrnehmenden Subjekt auftauchen. Das ist die Täuschung, die durch die Vermittlung der Wahrnehmung durch konzeptuelles Denken in Formen, auftaucht. So taucht Leid auf.

Ursachlos kann sich Wahrnehmung von Bewegung ablösen und Stille wahrnehmen. Dann scheint es so, als ob Bewegung aus der Stille erscheint. Doch auch das, wie spektakulär es auch wirken mag, ist ebenso duale Wahrnehmung. Ebenso noch immer eine Täuschung. Der menschliche Geist ist immer noch in Bewegung.

Die Verschmelzung von Stille und Bewegung, das Kollabieren von dieser Subjekt-Objekt-behafteten Wahrnehmung erscheint wie ein hinein schmelzen des Subjektes in eine ewig unbekannte Dimension, die absolute Auflösung des Bekannten. Es scheint ein Verschmelzen von Objekt und Subjekt zu sein, doch tatsächlich verschwindet der Seher einfach, so als ob er nie existiert hat.

Natürlich hat er das auch nicht.

Der Seher war nur Bewegung des Unbewegten. Wenn diese Bewegung zur Ruhe kommt ist nur absoluter Stillstand. Doch Wahrnehmung an sich bricht nicht zusammen. Unbewegtheit sieht Unbewegtheit, die als Bewegtheit auftaucht, völlig unvermittelt.

Freiheit.

Wahrheit.

Liebe.

Warum erfolgt der Versuch dies in Worte zu fassen?
Das ist unbekannt und an sich unnötig. Doch da tauchen eben Fragen auf und dann tauchen eben Antworten auf. Die Antworten weisen auf ein Muster hin, dass von dem Fragenden erkannt werden kann. Da ist ein Muster, das immer da ist. Es ist immer gleich, unabhängig von der aufscheinen Komplexität der Formen.

Es geht also um Erkennen.

Es geht um das Erkennen wie das Begehren, zum Beispiel das Verstehen-wollen, in dem Geist auftaucht. Bewegung erscheint und formt sich als Gedanke aus. Das Verstehen-wollen erscheint als Greifen nach dem Inhalt des Gedanken und Denken manifestiert sich. Ohne Denken ist, im psychologischen Sinn, keine Person existent. Mit dem Denken erscheint der Denker.Der Denker und Denken ist ein und das selbe. Der Denker und das Denken ist Reaktion als Aktion an sich und schöpft somit Realität.

Das Greifen ist Abwesenheit von Intelligenz und hebt Bewegung an die spiegelnde Oberfläche der Wahrnehmung. Das Nichterkennen schöpft separierte Existenz und formt dein persönliches Leben aus. Ein Leben des du und der anderen, in denen du um Existenzberechtigung kämpfen musst. Leiden.

Kann dort beim Fragenden der Wahnsinn und die Verwirrung erkannt werden? Kann diese grundsätzliche Bewegung, kann das grundsätzliche Muster erkannt werden? Wenn ja, ist Freiheit sofort da. Freiheit kann nie abwesend sein, genauso wie Wahrheit immer da ist.

Gestern, während unseres Gespräches, erwähntest du, dass du Stille noch nicht erkannt hast.

Doch meine Liebe, das Erkennen des Nicht-Erkennens ist dies von dem die ganze Zeit die Rede ist. Die Erkenntnis, dass dort nicht erkannt wurde, ist absolutes Erkennen.

Dieses Erkennen ist befreite Wahrnehmung, ist unvermitteltes Sehen an sich, das ist Intelligenz.

Jetzt bist du überrascht, weil diese Erfahrung nicht mit deinen Vorstellungen und den Konzepten, die du dir über das Erkennen erdacht hast, übereinstimmen.

Wenn jetzt der Gedanke auftaucht, dass es das doch nicht sein kann, dann fasse diesen Gedanken einfach nicht an, gehe ihm nicht nach, gib ihm keine Lebenskraft.

Lass die Intelligenz, die du tatsächlich bist, die Bewegung des Gedankens erkennen, als Bewegung-ansich.

Bleibe jetzt unbewegt!

Also was bleibt?

Keine Fragen, keine Antworten.

Genau. Das ist die Wahrheit.

Du bist schon ewig frei!

Das Lächeln des Buddhas
März 21, 2012

Das Lächeln des Buddhas

Die Aufgeregtheit aus dem Nichts
verschmolzen wieder mit dem Licht
löst sich jetzt auf im klaren Blick
und scheint nun durch Versunkenheit
als leuchtend Stille

Ungetrübt erscheint die Wahrheit
im Spiel der Phänomene
und die Beschreibung Dessen
leuchtet bunt
als freie Ornamente der protzigen Geschwätzigkeit

Im einfach Dies was ewig Ist
küsst Freude still das Herz
und bedingungslose Liebe fließt
als glitzernd Träne
aus dem Ozean vibrierender Lebendigkeit

Staunend Lippen küssen ehrfurchtsvoll
den leuchtend Sternenstaub im Schoß des ewig Einem
und im funkelnd Spiegel
reflektieren Regenbogenlichter wie ein Tanz
den zeitlos Schein

In stillem Lächeln erscheint nun diese kurze Existenz
als reine Unschuld dieser Liebe ungeboren
und in Ewigkeit zeigt Buddhas Lächeln
in Stille nur die anfangslose Quelle
einfach Wahrheit allen Seins

Was ist mit dem Tod? Was bleibt, was geht?
März 6, 2012

Fragen eines Freundes

02.03.2012

Was ist mit dem Tod? Was bleibt, was geht? Was ist denn nun Leben und was ist nun Tod?

Ich lag gestern im Bett und hatte so eine dieser Angstattacken die man (ich) so manchmal hat. Ich war gerade bei so einer Stelle in einem Buch in der stand:

“Es muss dunkler sein als dunkel, denn jemand, der diese Dunkelheit hätte wahrnehmen können, ist nicht da. Es ist das pure Nichts. Unvorstellbar.”

Dann hab ich Panik bekommen… es hat eine Stunde gedauert bis ich wieder normal denken konnte und die Angst nachließ.

 Also, was ist Tod?

 

Vielleicht fragen wir erst einmal warum diese Frage gestellt wird.
Was ist die Motivation?
Ist es die Suche nach ewiger Beständigkeit?
Ist es ein Greifen nach Dauerhaftigkeit, nach einem persönlichen Leben der Unzerstörbarkeit?

Wenn diese Motivation die Grundlage für deine Frage ist, besteht keine Hoffnung auf ein wahrhaftiges Gespräch. Dann besteht keine Chance, dass sich Wahrheit manifestiert. Denn dann fordern wir von der Wahrheit etwas. Wir bestehen also auf ein messbares Ergebnis und wir zerschlagen die Wahrheit in kleine Stücke und untersuchen sie mit unserem Verstand und unserem Denken. Dabei kommt nichts heraus, außer noch mehr Angst. Denn auch zerlegt macht die Wahrheit keinen Sinn für unseren Verstand.

Doch der Verstand kann nichts dafür. Er ist schuldlos, denn es ist seine Natur die Dinge auf diese Art und Weise zu untersuchen, Objekte zu zerlegen, zu analysieren, zu wiegen und zu messen. Es sollte klar sein, dass die Wahrheit dich so nicht erreichen kann. Der Verstand ist nicht das geeignete Instrument der Wahrheit zu begegnen. Wahrheit ist nicht die Summe ihrer Teile, sondern das unteilbare Eine offenbart sich anfangslos als Wahrheit. Es ist also nicht zu erfassen, zu messen, zu vergleichen, aber es kann gesehen werden in seiner Ganzheit. Die Intelligenz, die wir wirklich sind, ist das Sehen Dessen als Gesamtheit. Falls es möglich ist die Hoffnung auf das Verstehen nur für diesen Moment ruhen zu lassen, kann die Antwort ein Fingerzeig, ein Hinweis auf die Wahrheit sein. Möglicherweise bist du so für Wahrheit zu erreichen und durch dich sieht sich die Wahrheit plötzlich unvermittelt selbst.

Weniger ist nicht genug, doch mehr ist nicht nötig.

Die grundlose Forschung ohne Greifen nach Resultaten, das tiefe Eintauchen in Stille, das Stillstehen des Verstandes durch Abwesenheit des Denken-Müssens, ist das fraglose Sehen aller Antworten. So geschieht das mühelose Aufgedeckt-Sein aller Geheimnisse durch sich selbst. Und so wird auch gesehen, dass Verstehen an sich bedeutungslos bleibt, da es nicht über sich hinaus reichen kann.

Also tauchen wir tief nach Wahrheit. Wir tauchen ohne das Beatmungsgerät der fragenden Person, ohne das Denken-müssen. Wir zerlegen nichts, wir analysieren nichts, kein Ablehnen und kein Annehmen. Wir schauen fraglos auf das Unfassbare und in diesem fraglosen Geist erscheint Staunen. Doch auch dieses Staunen bleibt unberührt. So sinken wir still dem Grund von Allem entgegen und im Sehen Dessen erscheint unermessliche Tiefe, bewegungslos, zeitlos, ewig. So ist diese Forschung nach dem Tod nur ein winziger Wirbel, eine ursachlose Bewegung der unendlichen raumlosen Unbewegtheit. So erscheint Dies in Unbewegtheit, leuchtend, klar, intelligent, als Bewegung in sich selbst.

Leuchtende ungeschaffene Unbewegtheit weist keine Qualitäten auf, auch nicht die Qualität des Todes oder des Lebens. Ursachlos als Bewegung manifest, kann es in sich auch wieder ursachlos ruhen. Doch auch das ist kein Tod. Einfach Bewegung bewegt und Bewegung ruhend, absolute Intelligenz. Unendliche Quelle seiner selbst. Bewegung der Lebendigkeit, unsterblich jenseits von Form und ungeboren jenseits von Formlosigkeit.

Manifestationen des einen Klangs, der die Qualität der Lichtheit offenbart. Lichtheit strahlend, scheinend, verwebend zu formlosen Lichtuniversen, lebendig pulsierend, auflodernd, ineinander verschlungen und in sich verwindend erscheint der Dimensionssturz in Festigkeit. So also IST der Sturz in Form, in Verdichtung des Lichts zu Schatten der Erscheinungen. Du erscheinst in Form und damit erscheint das Vergessen der Unsterblichkeit. Unsterblich da DU nie geboren werden konntest.

Da DU schon immer ursachlos bist, kannst DU nur erscheinen.

Das Vergessen was Du wirklich bist, dieses Sich- Nicht-Erinnern, ist Angst. Und Angst,verdichtet zur persönlichen Existenz, klammert sich an einen Namen und einer persönlichen Geschichte.

Der Name wird vergehen, die persönliche Geschichte wird vergessen, sowieso sind es nur Buchstaben mit Rauch in den Nachthimmel geschrieben. Das alles wird sterben, vergehen und ausgelöscht. Andere Namen und Geschichten kommen und verlöschen wieder. Eine Sternschnuppe der Form am Himmel der Formenwelt kurz auflodernd und verglühen. Die verdichtete Lichtheit als scheinbar feste Form zerfällt unweigerlich zu dem was es schon immer IST, zu Elementen der Ewigkeit, um sich aufs Neue zu Form zu verdichten.

Um zu sehen was bleibt und was geht, muss gesehen werden was IST. Du bist Dies als Vergessenheit des So-Seins, in sich unsterblich, da ungeboren. Die Vergessenheit Deiner wahren Natur erzeugt den Glauben an die Sterblichkeit der Lebendigkeit.

Du hältst dich für den Körper in der Erscheinungswelt.
Du hältst dich für den Namen, den du von anderen Vergessenen bekommen hast.
Du hältst dich für die persönlichen Geschichten, die sich durch dich ereignet haben sollen.

So hältst du dich für real in diesem Traum aus dünner Energie, die sich durch deine Augen auf die Leinwand der Unendlichkeit als ein Leben projiziert.

Das alles wird verlöschen und in unserer Unwissenheit nennen wir das Tod, da wir gleichzeitig in unserer Ignoranz darauf bestehen, diese aufscheinende Existenzform als mein Leben zu bezeichnen.

So erscheinen deine Angstattacken auf der Grundlage von Vergessenheit deiner leuchtenden unsterblichen Natur und auf der Basis der unhinterfragten Annahme der endgültigen festen Realität dieser Welt.

So bindet sich die gesamte Wahrnehmung, dieser individuellen Erscheinungsform, an den Glauben der festen Existenz einer Person, mit ihrer Geschichte und ihrem Namen. Und so wird auch diese individuelle Wahrnehmung, mit dem Zerfallen der Form und dem Verglimmen ihrer scheinbar persönlichen Geschichte, erlöschen müssen.

Von allem Inhalt des Glauben-Müssens befreit sinkt Bewusstsein in das ewig ungeborene Unbewegbare zurück, um als Bewegung des inhaltsfreien Bewusstseins erneut als Gefäß für Inhalte zu erscheinen.

Das IST das ewige zeitlose, atemlose Gezeitenspiel des leuchtenden Ozeans der Liebe.

Der Tod in dieser Existenz ist somit nur das Nichterkennen, in einer scheinbaren persönlichen Form als eine Ausprägung der unsterblichen Bewusstheit, durch sich selbst.

Das Leben als eine Person ist somit auch nur das Nichterkennen seiner wahren Natur, in einer scheinbaren persönlichen Form als Ausprägung der unsterblichen Bewusstheit, durch sich selbst.

Doch scheinbar kann es geschehen, dass Wahrnehmung sich von der Fixierung auf die Inhalte lösen kann, bevor der Körper zerfallen muss.

Dann sieht sich leuchtende Bewusstheit selber als individuelles Gefäß, erscheinend in dem großem Leuchten der liebenden Lebendigkeit. Unzerstörbar, da die ewig ungeborene Grundlichtheit des Seins als Alles erscheint.

Somit auch als du, der scheinbar alles vergessen hat und nun um ein Leben zittert, obwohl du das Leben bist.
Doch auch das Erkennen kann erscheinen, da Dies als Alles erscheinen kann.
Unendliche Potenzialität.

Dieses Erkennen lässt das Leben, wie es nun auch erscheinen mag, völlig unberührt und so kann Leben einfach nur erblühen und der Duft der Liebe nimmt durch Dich Gestalt an.

Immer wieder.
Ewig Todlos, Angstlos.
Anfangslose Lebendigkeit.

Atme tief den Duft der Rose im frischen leuchtenden Morgenlicht.
Siehst DU wie sich die Strahlen der Liebe in dem Tautropfen der Nacht spiegeln?

Das bist DU, mein unsterblicher liebster Freund.

Das Geheimnis
März 2, 2012

Kuss der Stille

Das Geheimnis        

25.07.2011

Die Stille ist ein
selten Gut
und überall verfügbar
jeder Blick auf diese
Welt ist aus
diesem Stoff gemacht
so offensichtlich
dass es meist Geheimnis
bleibt

Doch manchmal da
fällt es glitzernd in
das Augenlicht und
unabwendbar
erhellt das Leuchten
selbst die tiefste
Finsternis

Dunkelheit ist nicht
für ewig
nur Dies Ist immer
in dem auch Blindheit
leben kann
genannt auch Ignoranz
oder Fürst der
Nacht
mit Dummheit als
sein Diener

Doch wird nur einmal
Dies gesehen
so bleibt kein Zweifel ob
der Formen Festigkeit
sie sind einfach nur
wie Reflexionen
und Klarheit nimmt der
Dumpfheit Wiederholung
die Kraft
der Wahrheit
noch zu trotzen

Das Selbst
scheinbar Zentrum
dieser scheinbar Existenz
schmilzt im Licht
das Wahrheit spricht
und der Himmel ist
der stumme Zeuge
dass der Käfig in dem Kerker
seiner Macht beraubt
zerbricht

Nun klein ist das
Vögelchen und noch
fett von dem Streben
nach Begehrlichkeiten
ausgebreitet seine Flügel
fliegt es noch
nicht allzu weit
es gleicht mehr
ein Hüpfen und ein Stolpern
auf den Treppen
der Festung Ignoranz
um zu entfliehen
als ein Gleiten auf
der Liebe Glut
über alle Welten

Nun höre
hab Geduld
Wie viel Jahre denkst du
Mensch zu sein?
Verbrennen wird erst
dein Glaube und das
Gefühl allein
und fest zu sein

Die wahre Sicht ist Meine Schau
durch diese Augen
vereint mit dem
blauen Himmelreich
zerstört dumme Träume
und
offenbart die tiefe Klarheit
dessen
Dies So Sein

So verbleibend ohne
Angst und Zweifel
hat das Greifen nach der
Welt keine Macht noch zu bestehen
doch diese Prüfung die wird
endlos scheinen
und Lohn winkt nicht
nur Freiheit
und das ist vielen
wenig

So ist
selten nur der
brennend Wunsch
als Adler gefährlich hoch zu fliegen
die Meisten sind zufrieden
verwandt zu sein mit einer Taube
und
manchmal täuscht der Verstand
sich selbst
und ahmt
auch einen
Papagei

Doch der Adler zieht einsam
seine Kreise
Stille ist sein Freund
in endlos Höhen
andre Vögel sieht man
selten
Die Furcht nicht zu bestehen
lässt sie in Wipfeln großer Bäume
ruh‘n
aber alles ist willkommen

Die Sicht stets vereint
mit Dies das Alles IST
befreit sich des Adlers
liebend Herz in
Licht
und vom Himmel fallen
seine Federn

Aufgelöst ist diese Form
in Dies aus was es
aufgetaucht
Regenbogen jubeln still
und vielleicht
ihr Leuchten
fällt strahlend glitzernd
in des jungen Adlers Auge
der träumend in dem
Käfig sitzend
glaubt nur eine Taube sein
um aus dem Traum
endlich
zu erwachen
und für immer frei zu fliegen
wie ein Stern der Ewigkeit

Quelle
März 1, 2012

Kuss der Stille

Quelle           

24.07.2011

So Sein
Wahrnehmung Dessen
durchwirkt von vibrierend leuchtend Fäden
versponnen zu dem Traum
der in Dies erscheint
bewegt in Stille
aus dem die Bilder sprechen
ein Film zu sein

Blick in sich
Formen schaffend
gewebt in leuchtend Glanz
der Quelle
berauscht in Kraft
der Strahlen Augenlicht
betrachtend die Welt
des Scheins
versunken in der Freude
und
in Leid geboren
gefroren in dem Wort
das Leben nennt

Gefallen in die Tiefe
ohne Raum
zählt nun Zeit die
Stunden dieser Atemzüge
Gedanke flieht der
Einsamkeit
und denkt sich zwei
im Herz erfriert die
Glut
und Weisheit Blick
zeigt sich als Wut
dem Schmerz
zu dienen

Der Schrei der kalten Lippen
fühlt den Kelch
vergessen in der Illusion
die Suche nach dem Sinn
führt nur zu Nichts
Qual der Sehnsucht
flammend Liebe
erstarrt im Eis
zerstört zu Splittern
Blut der Tränen
tropft flehend nieder
ungehört

Letzter Herzensfunke
erloschen im
eisig Wind der Finsternis
senkt sich die
Dunkelheit
und offenbart dies Alles
doch als Blick der keine
Hoffnung gibt
eingesperrt in Sich
und Selbst gefangen

Nun sieh
Dies alles geschieht
in MIR der Quelle
Trennung war nie möglich
kann nie sein
ICH erscheine nur als
Zwei im Spiel der
Farbenpracht
und
auch Schwarz gehört dazu

Das Selbst geronnen
aus dem Licht des
klaren Klangs
zerschmolzen
in der wahren Liebe
zu dem Jubelschrei
des Seins

So Sei
Wahrnehmung Dessen
freier Blick ohne zu begehren
breiten sich die Schwingen der Freude
gleitend auf der Liebe Glut
im Sehen
grenzenloser Dimension
der Unendlichkeit
ungeboren strahlt das
Licht in
erhabenem Gemälde
unfassbar
die Reise in der Ewigkeit

Sternenstaub
Februar 28, 2012

Kuss der Stille

Sternenstaub            

23.07.2011

Oh klare Lichtheit
strahlend Liebe
ungeboren
unverdorben
nie berührt
So Sein

Mühelos
spontan
unvermittelt
direkt erhoben
ist Dies der Raum
der Alles Ist

Nichts existiert
innerhalb
Nichts existiert
außerhalb
nur einfach Existenz
Raumlos der Raum
Zeit der Zeitlosigkeit
so scheint es

Unberührbar
unerlebbar
ist Sehen
selbst
Wahrnehmung
der Dimension der Wahrheit
unerklärt
durchdringt Dies alles
da Alles Dies Ist

Weite die den Horizont
erschafft
endlos
unwissbar
ruhende Stille
ohne Ort

Unbewegt in Ewigkeit
berührt Dies
in sich selbst
Nichts
zeitlos
substanzlos
Alles
und
Regenbogen tanzen
bunte Formenbilder
in den Himmel

Erkennen
das nie vergessen kann
endlos Tiefe
erfahren
das Sehen Dies
der einzigen Bewegung
unablässig sich erhebend
aus Nichts schöpfend
endlos Dimensionen
in denen Universen glühen
und
wieder klanglos
gehen

Erschaffen
mühelose Geste
absichtslos
Bewegtheit der Bewegung
aus leuchtend Sternenstaub
geronnen
nur um zu Vergehen
unsterblich
da nie geboren in der Zeit

Unverloren
das versteckte Kind
lachend Freude
leuchtend Blick
zerfällt zu Nichts
und sehend Auge
liebkost
den glitzernd Diamantenstaub
der Stille in Bewegung ist

Oh liebend Gnade
Stille sind die Worte
gewebt aus unbekannter
Fülle
durchdringt das Herz
enthüllt das Unverhüllte
offenbart das Leben nur Bewegung ist
ohne Ziel
sich selbst genug

Der letzte Kuss wird auch
der Erste sein
im Einen untrennbar
ruht
Sternenstaub
der glitzernd
weht
im Morgenlicht

Licht
Februar 27, 2012

Kuss der Stille

Licht           

 

10.07.2011

Es gibt nichts zu lehren
Es gibt nichts zu wissen
Liebe IST zeitlos
Und Du bist Dies
Uranfänglich rein

Es gibt nichts zu greifen
Es gibt nichts zu leiden
Alles Sein Ist ewig
Und die scheinbar Form
in der ICH wohne
das bist Du

Es gibt nichts zu hoffen
Es gibt nichts zu halten
Alles was ist
Ist Nichts das Alles IST

Es gibt keine Ruhe
Es gibt auch kein Sturm
ICH bin der Wind
in der Stille
also bist Du
der wehende Schein

Es gibt kein Zentrum
Es gibt kein Beginn
Das Spiel ist endlos
Leere spielt ewig
in Liebe sich selbst
und geht nie entzwei

Es gibt kein Ego
Es gibt kein Verlieren des Selbst
Die Täuschung ist wirklich
wie der Mond im Meer erscheint
und seine Strahlen wärmend
die Wellen brechen

Es gibt keine Form
Es gibt keine Zeit
Spieglung der Stille
auf sich selbst geworfen
erscheinen im Sein
fest wie der Wind
leicht wie Gestein

Es gibt kein Verloren
Es gibt auch kein Schrein
nach Liebe und Hoffnung
und Ruhe im Herzen
Du bist schon zu Hause
ICH bin das Heim

Es gibt keine Sehnsucht
Es gibt kein Konzept
Jedes Konstrukt hält Dich
vermeintlich gefangen
doch es verdeckt nur scheinbar
die Sicht

Es gibt Liebe
die Liebe bin ICH
Du bist scheinbar der Funke
und ICH bin das Licht
Doch auch das gibt es nicht

Es Ist Licht
das blendend Sein das leuchtet
Du bist das Glitzern und Funkeln
Meines Augenlichts
Das sich liebend selbst erblickt

Du bist die Stille
die niemals geht
Unverdorben
Ungeboren
fällt Dein liebend Blick
auf MICH
und all Dies
schmilzt
in MEINEM Herzen zu
ALLES in NICHTS

Blütenstaub
Februar 24, 2012

Kuss der Stille

Blütenstaub

9.07.2011

Liebe in Empfindsamkeit
warm und kühl zugleich
reine Seide auf seidig Haut

Herzlich Sein
kein Leid
kein Zweck
kein Grund
so zart so fein
flüchtig wie ein Hauch

kann nicht vergehen
kann nicht entstehen
und kommt und geht
ohne Unterlass

Fest wie die Luft
Leicht wie ein Stein
verwoben alles Hier
wo kein Weber webt
flüchtig wie der Duft
des Seins
durch die Liebe ausgestrahlten
Scheins

Stille nun im Haus
nur Dies
umschmeichelt sanft die Wangen
als unsichtbares Lachen
küssend niemands Stirn

Die Heimat nie verlassen
Stille in der Stille schaut
Blütenstaub auf Lippen
Ungeboren Grund von Allem
Nichts des Seins

Nichts
Februar 22, 2012

Kuss der Stille

Nichts

7.07.2011

Dies ist Liebe
Dies wie zwei Erscheint
ohne zu erscheinen
zeitlos ewig ungetrennt

Unteilbar im Spiel
des Seins
erscheint nur Dies
wie buntes Licht
des Nichts als Alles
unendlich Potenzial

In keiner Zeit
In keinem Raum
In keiner Dimension
erhebt sich Nichts um Nichts zu schauen
das Alles IST

Kein Licht
Kein Schatten
erscheint im Traum
der Schattenspiele
ungeboren
ungesehen
nur Dies als leuchtend Liebe
das mit jedem Wort
zerfällt in eine Lüge
in das ebenfalls nur Dies
des endlos Sein

Kein Wort kann Dies beschreiben
Kein Ton kann Dies besingen
Kein Blick kann Dies beschauen
Und so geschieht auch dies zum Schein
im Traum der Huldigung
des Eines
des Dies in Stille Nichts
Liebe küssend Alles
Als wenn das jemals möglich wär

Der scheinbar Schein erscheint
als Diese Stille
und verweist im Schein
der Scheinbarkeit
auf IST der Quelle
alles Seins
ohne existent zu sein
wie das Wort hoffnungsvoll verspricht

Hoffnungsvoll für dich
der hofft zu sein
und einen Sinn verstehen möchte
doch der Sinn bist du
ohne Sinn zu sein

Dies IST du
scheinbar lebend im Traum der Schattenspiele
an eine scheinbar Wand geworfen
erscheint nur Dies in Dies als Dies
des Nichts das Alles IST
in der Quelle Licht

Das Licht das selber IST
und somit in sich selbst erscheint
wenn das nur ginge
doch auch das geht nicht
da es schon zeitlos IST

du bist Nichts also Alles Dies
Dies als du erscheint
Dies als du nun lesend
Worte sich selber lesend
selbst verstehend scheinen
würden sie einen Sinn für dich ergeben
falscher nicht verstanden worden wären

Wahrheit offenbart sich niemand im Dies so Sein
der nicht nur niemand wäre
denn auch das ist scheinbar lesend Dies
als niemand lesend Schein

Endet das Verstehen
So endet das Verstehen in Dies hinein
verschwindet scheinbar in sich selbst

Wolken die es nie gegeben hat
verdampfen in der Glut des Sehens
Enthüllt was nie verschleiert war
das Antlitz Allem
das Auge das sich selbst anschaut
des Wortes Sinn sich anfangslos entziehend
in Dies das endlos scheint erscheinend
IST zeitlos
LIEBE

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