Was ist mit dem Tod? Was bleibt, was geht?

Fragen eines Freundes

02.03.2012

Was ist mit dem Tod? Was bleibt, was geht? Was ist denn nun Leben und was ist nun Tod?

Ich lag gestern im Bett und hatte so eine dieser Angstattacken die man (ich) so manchmal hat. Ich war gerade bei so einer Stelle in einem Buch in der stand:

“Es muss dunkler sein als dunkel, denn jemand, der diese Dunkelheit hätte wahrnehmen können, ist nicht da. Es ist das pure Nichts. Unvorstellbar.”

Dann hab ich Panik bekommen… es hat eine Stunde gedauert bis ich wieder normal denken konnte und die Angst nachließ.

 Also, was ist Tod?

 

Vielleicht fragen wir erst einmal warum diese Frage gestellt wird.
Was ist die Motivation?
Ist es die Suche nach ewiger Beständigkeit?
Ist es ein Greifen nach Dauerhaftigkeit, nach einem persönlichen Leben der Unzerstörbarkeit?

Wenn diese Motivation die Grundlage für deine Frage ist, besteht keine Hoffnung auf ein wahrhaftiges Gespräch. Dann besteht keine Chance, dass sich Wahrheit manifestiert. Denn dann fordern wir von der Wahrheit etwas. Wir bestehen also auf ein messbares Ergebnis und wir zerschlagen die Wahrheit in kleine Stücke und untersuchen sie mit unserem Verstand und unserem Denken. Dabei kommt nichts heraus, außer noch mehr Angst. Denn auch zerlegt macht die Wahrheit keinen Sinn für unseren Verstand.

Doch der Verstand kann nichts dafür. Er ist schuldlos, denn es ist seine Natur die Dinge auf diese Art und Weise zu untersuchen, Objekte zu zerlegen, zu analysieren, zu wiegen und zu messen. Es sollte klar sein, dass die Wahrheit dich so nicht erreichen kann. Der Verstand ist nicht das geeignete Instrument der Wahrheit zu begegnen. Wahrheit ist nicht die Summe ihrer Teile, sondern das unteilbare Eine offenbart sich anfangslos als Wahrheit. Es ist also nicht zu erfassen, zu messen, zu vergleichen, aber es kann gesehen werden in seiner Ganzheit. Die Intelligenz, die wir wirklich sind, ist das Sehen Dessen als Gesamtheit. Falls es möglich ist die Hoffnung auf das Verstehen nur für diesen Moment ruhen zu lassen, kann die Antwort ein Fingerzeig, ein Hinweis auf die Wahrheit sein. Möglicherweise bist du so für Wahrheit zu erreichen und durch dich sieht sich die Wahrheit plötzlich unvermittelt selbst.

Weniger ist nicht genug, doch mehr ist nicht nötig.

Die grundlose Forschung ohne Greifen nach Resultaten, das tiefe Eintauchen in Stille, das Stillstehen des Verstandes durch Abwesenheit des Denken-Müssens, ist das fraglose Sehen aller Antworten. So geschieht das mühelose Aufgedeckt-Sein aller Geheimnisse durch sich selbst. Und so wird auch gesehen, dass Verstehen an sich bedeutungslos bleibt, da es nicht über sich hinaus reichen kann.

Also tauchen wir tief nach Wahrheit. Wir tauchen ohne das Beatmungsgerät der fragenden Person, ohne das Denken-müssen. Wir zerlegen nichts, wir analysieren nichts, kein Ablehnen und kein Annehmen. Wir schauen fraglos auf das Unfassbare und in diesem fraglosen Geist erscheint Staunen. Doch auch dieses Staunen bleibt unberührt. So sinken wir still dem Grund von Allem entgegen und im Sehen Dessen erscheint unermessliche Tiefe, bewegungslos, zeitlos, ewig. So ist diese Forschung nach dem Tod nur ein winziger Wirbel, eine ursachlose Bewegung der unendlichen raumlosen Unbewegtheit. So erscheint Dies in Unbewegtheit, leuchtend, klar, intelligent, als Bewegung in sich selbst.

Leuchtende ungeschaffene Unbewegtheit weist keine Qualitäten auf, auch nicht die Qualität des Todes oder des Lebens. Ursachlos als Bewegung manifest, kann es in sich auch wieder ursachlos ruhen. Doch auch das ist kein Tod. Einfach Bewegung bewegt und Bewegung ruhend, absolute Intelligenz. Unendliche Quelle seiner selbst. Bewegung der Lebendigkeit, unsterblich jenseits von Form und ungeboren jenseits von Formlosigkeit.

Manifestationen des einen Klangs, der die Qualität der Lichtheit offenbart. Lichtheit strahlend, scheinend, verwebend zu formlosen Lichtuniversen, lebendig pulsierend, auflodernd, ineinander verschlungen und in sich verwindend erscheint der Dimensionssturz in Festigkeit. So also IST der Sturz in Form, in Verdichtung des Lichts zu Schatten der Erscheinungen. Du erscheinst in Form und damit erscheint das Vergessen der Unsterblichkeit. Unsterblich da DU nie geboren werden konntest.

Da DU schon immer ursachlos bist, kannst DU nur erscheinen.

Das Vergessen was Du wirklich bist, dieses Sich- Nicht-Erinnern, ist Angst. Und Angst,verdichtet zur persönlichen Existenz, klammert sich an einen Namen und einer persönlichen Geschichte.

Der Name wird vergehen, die persönliche Geschichte wird vergessen, sowieso sind es nur Buchstaben mit Rauch in den Nachthimmel geschrieben. Das alles wird sterben, vergehen und ausgelöscht. Andere Namen und Geschichten kommen und verlöschen wieder. Eine Sternschnuppe der Form am Himmel der Formenwelt kurz auflodernd und verglühen. Die verdichtete Lichtheit als scheinbar feste Form zerfällt unweigerlich zu dem was es schon immer IST, zu Elementen der Ewigkeit, um sich aufs Neue zu Form zu verdichten.

Um zu sehen was bleibt und was geht, muss gesehen werden was IST. Du bist Dies als Vergessenheit des So-Seins, in sich unsterblich, da ungeboren. Die Vergessenheit Deiner wahren Natur erzeugt den Glauben an die Sterblichkeit der Lebendigkeit.

Du hältst dich für den Körper in der Erscheinungswelt.
Du hältst dich für den Namen, den du von anderen Vergessenen bekommen hast.
Du hältst dich für die persönlichen Geschichten, die sich durch dich ereignet haben sollen.

So hältst du dich für real in diesem Traum aus dünner Energie, die sich durch deine Augen auf die Leinwand der Unendlichkeit als ein Leben projiziert.

Das alles wird verlöschen und in unserer Unwissenheit nennen wir das Tod, da wir gleichzeitig in unserer Ignoranz darauf bestehen, diese aufscheinende Existenzform als mein Leben zu bezeichnen.

So erscheinen deine Angstattacken auf der Grundlage von Vergessenheit deiner leuchtenden unsterblichen Natur und auf der Basis der unhinterfragten Annahme der endgültigen festen Realität dieser Welt.

So bindet sich die gesamte Wahrnehmung, dieser individuellen Erscheinungsform, an den Glauben der festen Existenz einer Person, mit ihrer Geschichte und ihrem Namen. Und so wird auch diese individuelle Wahrnehmung, mit dem Zerfallen der Form und dem Verglimmen ihrer scheinbar persönlichen Geschichte, erlöschen müssen.

Von allem Inhalt des Glauben-Müssens befreit sinkt Bewusstsein in das ewig ungeborene Unbewegbare zurück, um als Bewegung des inhaltsfreien Bewusstseins erneut als Gefäß für Inhalte zu erscheinen.

Das IST das ewige zeitlose, atemlose Gezeitenspiel des leuchtenden Ozeans der Liebe.

Der Tod in dieser Existenz ist somit nur das Nichterkennen, in einer scheinbaren persönlichen Form als eine Ausprägung der unsterblichen Bewusstheit, durch sich selbst.

Das Leben als eine Person ist somit auch nur das Nichterkennen seiner wahren Natur, in einer scheinbaren persönlichen Form als Ausprägung der unsterblichen Bewusstheit, durch sich selbst.

Doch scheinbar kann es geschehen, dass Wahrnehmung sich von der Fixierung auf die Inhalte lösen kann, bevor der Körper zerfallen muss.

Dann sieht sich leuchtende Bewusstheit selber als individuelles Gefäß, erscheinend in dem großem Leuchten der liebenden Lebendigkeit. Unzerstörbar, da die ewig ungeborene Grundlichtheit des Seins als Alles erscheint.

Somit auch als du, der scheinbar alles vergessen hat und nun um ein Leben zittert, obwohl du das Leben bist.
Doch auch das Erkennen kann erscheinen, da Dies als Alles erscheinen kann.
Unendliche Potenzialität.

Dieses Erkennen lässt das Leben, wie es nun auch erscheinen mag, völlig unberührt und so kann Leben einfach nur erblühen und der Duft der Liebe nimmt durch Dich Gestalt an.

Immer wieder.
Ewig Todlos, Angstlos.
Anfangslose Lebendigkeit.

Atme tief den Duft der Rose im frischen leuchtenden Morgenlicht.
Siehst DU wie sich die Strahlen der Liebe in dem Tautropfen der Nacht spiegeln?

Das bist DU, mein unsterblicher liebster Freund.

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4 Antworten

  1. …“und wir können auf der „anderen“ Seite mal über wirklich interessante Dinge plaudern.“ – Als Grenzgänger sind mir Ausflüge auf die andere Seite schon vertraut. Nur, dort plaudere ich nicht. Dort ist niemand. Das Verweilen in der Gewissheit der Leerheit löst Sprache in Nichts auf. Information bricht Stufe um Stufe herunter bis auf etwas, was Physiker vielleicht Energie nennen, aber das weiß ich nicht, da ich kein Physiker bin… 😉 Energie ist also auch bloß eine Metapher. Und solange wir im sprachlichen Modus bleiben, erzeugen wir Poesie, wenn wir über Entsubjektivierung (um einen nichtpoetischen Ausdruck zu verwenden) sprechen. Insofern würde ich widersprechen. Sobald wir miteinander sprechen, brauchen wir wenigstens einige Attribute unserer Person. Vielleicht sind deshalb so viele Mystiker in die Einsiedelei geflüchtet, um dies gerade nicht mehr zu erleben?

    LG Tom

    • Schöne Antwort!
      Und der Impuls warum Mystiker in eine Einsiedelei geflüchtet sind, ist nachvollziehbar. Doch es sieht so aus als ob die Gesellschaft in der wir leben wenig Akzeptanz für so einen Ausdruck der Existenz aufbringt. Es gab ja Zeiten da war der Weg der Zurückgezogenheit und Entsagung eine geachtete Form, doch heute würde man einen solchen Menschen wahrscheinlich als Homeless ansehen und entsprechend mit ihm umgehen. Es „wachen“ ja viele Menschen auf oder stehen an der Schwelle dazu. Sie drücken sich nur nicht überschwänglich aus und leben einfach ein stilles Leben.
      Schöne, klare, ruhige Augen schauen aus diesen Menschen auf die Welt.
      Liebe Grüsse
      ruwenda

  2. „Von allem Inhalt des Glauben-Müssens befreit sinkt Bewusstsein in das ewig ungeborene Unbewegbare zurück, um als Bewegung des inhaltsfreien Bewusstseins erneut als Gefäß für Inhalte zu erscheinen.“

    Als Antwort wird Unsterblichkeit hervorgestrichen. Wie immer, wenn Angst auftaucht. Hm, des Menschen Illusion, des Menschen Kreativität, des Menschen Religion, des Menschen Kultur und Schöpfung. Die Antwort ist also Poesie. Sie muss uns diese Angst nehmen und Trost spenden.

    Doch im Nichts wird auch kein DU mehr sein. Denn DU ist nur vorstellbar mit Merkmalen einer Person, selbst wenn man das Gegenteil sagt.

    Und der Zweifel wird bleiben und die Angst zurückkehren. Irgendwann. Ich halte es für die wahre spirituelle Aufgabe, diese Mechanismen anzunehmen und deren (meine) Endlichkeit auszuhalten. Entscheide ich mich dann für die Liebe oder für den Terror? Terror als Genugtuung für meine Niederlage, die kommen wird? Liebe als Akt der Freiheit einer bloß emergenten Struktur, die sich mit sich selbst endlich versöhnt hat und Versöhnung weitergeben kann?

    LG Tom

    • Die gemeinte Antwort ist Unsterblichkeit des ewig Einem das ungeboren nur erscheint, nicht die der Person, die wir normalerweiser unhinterfragt glauben zu sein.

      Es ist hier nicht die Absicht der Person Trost zu spenden, um sie am Funktionieren zu halten. Das würde ein Missverständnis sein, welches meinem unqualifizierten Gebrauch von Sprache geschuldet ist.

      Das ist ja schon die Aufgabe der Welt an sich, mit all seinen Angeboten das Glaubensediktes (Person-Sein zu sein) zu festigen, zu reparieren wenn nötig, oder zu verbessern wenn möglich (zu verbessern im Sinne von Funktionalität für eine Aufgabe). Und es funktioniert ja auch recht gut, fast 100% der Menschen hängen mit großem Eifer und Faszination an dieser Story. Fast 100% funktionieren recht gut und haben vergessen bzw. sind offensichtlich auch nicht in der Lage sich zu erinnern, obwohl natürlich alle das gleiche Potenzial aufweisen, es erleben zu können. Natürlich ist das auch in Ordnung so, alles kann eben erscheinen.
      Hier wird nur gesagt, es muss nicht so sein.

      Das entsprechende „Befehlswort“ in unserer Codierung lautet „funktioniere“ doch es steht dort nicht „ausschließlich“. Sonst könnten wir nicht so miteinander korrespondieren. Dieser Austausch von Gedanken und Konzepten, über ein „was ist jenseits dieser Realität“, macht unter der Prämisse von Funktionalität keinen Sinn. Sie ist unfunktional und entbehrt jeder zielführenden Basis. Und doch geschieht es. Warum? Weil es kein Widerspruch ist zu funktionieren und über das funktionieren-müssen hinaus gehen zu können. Warum ist es kein Widerspruch? Weil effektive Funktionalität ohne diesen Freiheitsgrad gar nicht möglich wäre.

      Richtet sich Wahrnehmung unter Ausnutzung dieses Freiheitsgrades nach innen, kann ein Widerspruch deutlich werden, der zu einer zunehmenden Nicht-Funktionalität führen kann. Der Freiheitsgrad wird größer, Wahrnehmung kann sich zunehmend über das reine Funktionieren (einer Person in dieser Welt) hinaus ausdehnen. Angst und Zweifel können somit als die Warnsignale an eine Person auf das Erreichen der Grenzbereiche des Bekannten wahrgenommen werden. In dem Sinne „ Vorsicht! Sie verlassen die bekannte Welt! Die Nicht-Funktionalität und eine schwere Beschädigung, bis hin zur Auslöschung, der Person ist die Folge!“ Diese Warnungen sind natürlich die Wahrheit und an diesem Punkt drehen die Wenigen die vorgedrungen sind ab.
      Das ist auch in Ordnung so.

      Doch manche müssen eben weitergehen und die Warnungen werden dann Wahrheit. Die Person erleidet unwiderrufliche Beschädigung und erlischt, wie eine Kerze im Wind.

      …Doch im Nichts wird auch kein DU mehr sein. Denn DU ist nur vorstellbar mit Merkmalen einer Person, selbst wenn man das Gegenteil sagt….
      Perfekt ausgedrückt und das ist die Wahrheit. Hier ist wirklich gar nichts, nur Leerheit. Der Rest ist Rhetorik, der bei entsprechendem Genius als berührende Poesie erscheint. Das hier diese Entsprechung nicht vorhanden ist, kann jeder beim Lesen ja feststellen und ist nur noch mal der Klarheit halber erwähnt.

      Doch Leerheit die von jemand „verstanden“ wird und Leerheit die von niemanden „gesehen“ wird, hat in sich etwa die Qualität des Unterschiedes wie wenn man über Sex spricht (ohne ihn erlebt zu haben) oder Sex erlebt. Das ist natürlich nur eine Analogie, um einen Hinweis auf das Unüberschreibbare aber Wahrnehmbare ausdrücken zu können. Alle Menschen haben das gleiche Potenzial, das kann man nicht oft genug sagen. Es kann in diesem Sinne nichts hinzugefügt werden, oder erlernt werden. „Erleuchtung“ kann nicht erlernt werden, „Sehen“ kann nicht erlernt werden. Es ist alles schon an seinem Platz und nur Wahrnehmung ist eben nicht darauf fokussiert.

      Das ist der Widerspruch (zwischen erlebtem Unglück aus dem Gefühl des Getrenntseins des Einzelnen und dem wahrnehmbaren vollkommenden inhärenten Potenzials) der sich deutlich zeigt wenn sich Wahrnehmung nach innen richtet und der Widerspruch löst sich auf, wenn das Programm ICH ausfällt.

      …Und der Zweifel wird bleiben und die Angst zurückkehren. Irgendwann…
      Alles ist möglich. Allerdings ist die Grundlage, auf der Angst und Zweifel erscheinen, das Gefühl des Getrenntseins, die Basis ist das >ich<. Ist diese Grundlage erloschen, so nimmt die Wahrscheinlichkeit, dass Angst und Zweifel bestehen bleiben, dramatisch ab. Hier spreche ich unmittelbar aus eigener Erfahrung. Mein sogenanntes Leben bestand förmlich aus Angst und Zweifel, da hatte ich Expertenniveau erreicht. Ebenso verschwinden viele neurotische Neigungen und Reaktionsmuster. Hier wurde es als kaskadenartiges Verschwinden oder Verblassen von den zwanghaften Reaktionsmustern und Vermeidungsstrategien erlebt, die uns Menschen oft so vertraut sind.

      …Ich halte es für die wahre spirituelle Aufgabe, diese Mechanismen anzunehmen und deren (meine) Endlichkeit auszuhalten…
      Tatsächlich ist dies der einzige Weg der über >ich< hinausführt. Das ist die schönste Erscheinungsform, die ein Selbst annehmen kann. Wunderschön. Hingabe ohne Hoffnung. Perfekt ausbalanciert. Berührend dies in einem Menschen zu sehen. Vielleicht glaubst du noch die Fäden in der Hand zu halten, doch … du wirst sehen was passiert.

      Die Entscheidung ob Liebe oder Terror, ist dann an sich keine Frage des eigenen Ermessens, sondern ein Zeichen zu welcher Seite sich die Waagschale geneigt hat. Über das Selbst hinaus fliegen oder noch eine Runde als Tom. Wer weiß schon was sich nun manifestiert. Alles ist möglich. Um die Worte von Richard Sylvester zu gebrauchen, ich hoffe Tom „stirbt“ bald und wir können auf der „anderen“ Seite mal über wirklich interessante Dinge plaudern.
      In diesem Sinne viel Glück.
      Herzlichst
      ruwenda

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